SONNENLUST statt Regenfrust…

Sonnenlust_PlakatWer jetzt noch übers Wetter grübelt, kann sofort damit aufhören. Denn mit der Sonnenlust Aktion von SUNPOINT gehört das Wechselbad des Sommers nicht mehr zu unseren Sorgen.

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Klingt sonnig? Ist auch so!

 

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Weinblatt

Wenn das Schöne liegt so nah…

Tipps zur Naturkosmetik / Teil 2

Wie wichtig ein achtsamer Umgang mit der Haut ist, darauf haben wir an dieser Stelle bereits vor einigen Wochen hingewiesen. Auch, dass eine ausgewogene Naturkosmetik uns schon seit Jahrhunderten den Weg zu gesunder Haut weist. Lesen Sie jetzt weitere Tipps und Anregungen zu einem Thema, das uns so nah ist, wie kein anderes…

Happy young woman washing face and hair while showering under shower head.

Wie so oft, begegnet uns das Gute auch beim Thema Kosmetik oft ohne, dass wir es erkennen. In unserem Fall fließt es aus der Dusche, aus dem Hahn oder manchmal sogar von Himmel. Denn schon wenige Wasserspritzer ins Gesicht genügen, um die Durchblutung der feinen Gefäße anzuregen. Als eines der reinsten und wirksamsten Schönheitselexiere mindert reines Wasser Fältchen, wirkt hautstraffend und klärend für den gesamten Teint. Nutzen Sie die Kraft des Wassers am besten täglich, indem Sie mit einem sanften Wasserstrahl Ihr Gesicht kreisförmig oder mit Auf- und Ab-Bewegungen ganz bewusst pflegen.

Chamomile flower on grass field on sunny summer day. View with copy space

Zart aber wirksam…
… zeigt sich uns überall ein anderes Naturprodukt – das Gänseblümchen. Im Garten oder draußen auf der Wiese trotzt es nämlich Wind und Wetter, obwohl es so zerbrechlich wirkt. Mit seiner Heilkraft gilt es als besonders wirksames Mittel gegen Pigmentflecken, die oft alters- oder sonnenbedingt aus dem Takt kommen. Während das Gänseblümchen mit seinen Saponinen die Hauterneuerung ankurbelt, bleicht es über sein Vitamin C vorhandene Hautsprenkel.

Ebenmäßige Gesichtshaut …
…bekommen wir, so unser Glaube, durch Puder. Was auch stimmt – gäbe es da nicht immer wieder Abwehrreaktionen. Sei es bedingt durch chemische Inhaltsstoffe, konservierende Essenzen wie Formaldehyd oder durch künstliche Duftstoffe wie Paraffine. Kosmetik ArtikelDa kann etwas selbst gemachtes Gesichtspuder Wunder wirken. Verwenden Sie dabei für Weißtöne Pfeilwurz, weißen Lehm oder Reispuder. Für Brauntöne nehmen Sie Kakao, Zimt oder Ingwerpulver. Geben Sie alles in eine Schüssel und vermalen Sie es fein mit dem Mörser. Dann vermischen Sie die Zutaten so, dass sie dem eigenen Hautton entsprechen und tragen es mit einem weichen Pinsel auf.

Ein Kraut mit gutem Ruf…
… ist in der Naturkosmetik der Bockshornklee. Dank seiner kleinen Samen entwickelt die zarte Pflanze enorme Kräfte durch Phytoöstrogene, einem natürlichen Anti-Aging-Mittel. Als natürliche Schönmacher wirken weiterhin Ballaststoffe, Enzyme und Aminosäuen sowie Vitamine und ähterische Öle. Das polstert die Haut auf, mildert Falten und hilft bei Hautunreinheiten. Kein Wunder, dass der Bockshornklee deshalb auch Bestandteil vieler Gesichtscremes ist.

Matcha Tee ZubereitungMaskiert gegen freie Radikale…
…heißt das Motto, wenn wir uns das japanische Grünkernteepulver genauer anschauen. Es schmeckt nicht nur, sondern gibt unserer Haut auch einen besonders schönen Teint. Um die Zellmembranen der Haut vor freien Radikalen und schnellerem Altern mit Antioxidanzien (Katechine) zu schützen, empfehlen wir ein Matcha-Gesichtsmasken-Rezept: 100g Quark, 1 EL Honig, 1 TL-Olivenöl, 1/2 TL Matcha-Tee zu einer weichen Paste verrühren. Auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen und 10 Minuten wirken lassen. Dann mit lauwarmem Wasser gründlich abwaschen. Damit es langzeitig wirkt, am besten 1 bis 2-mal wöchentlich wiederholen. (Quelle: Happinez)

Rüdiger Lehmann    Fotos: Fotolia

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young woman laying on solarium bed and get brown skin tone ready for summer

Jetzt wohltuend auf die Sonne vorbereiten

Warum Vorbräunen im Solarium besser und gesünder ist als jede Sonnencreme

Auch wenn es zuletzt nicht danach aussah – wir werden noch etwas vom Sommer haben. Scheint die Sonne erst mal wieder ein paar Tage vom Himmel, sind die trüben Regentage rasch vergessen. Wer dann hinaus an Strand, Badesee oder ins Gebirge strebt, sollte vorher etwas zum Schutz der Haut tun. Das Solarium ist dafür bestens geeignet…

Auch wenn ein Solarium mit modernen Röhren im Vergleich zur Natursonne einen höheren UVA Anteil aufweist, hat es dennoch einen zum Vorbräunen hervorragend geeigneten UVB-Anteil. An der Natursonne orientiert, machen die Spektren der Röhren nicht nur braun, sondern versorgen uns das ganze Jahr über mit wohltuender Sonne. Schon einige Wochen vor dem Sommerurlaub ist es empfehlenswert, mit einem schonenden Vorbräunen zu beginnen. Denn damit erreicht unsere Haut einen eigenen Lichtschutzfaktor von bis zu 4, der mit einem aufgetragenen Sonnenschutzmittel mit LSF von 15 vergleichbar ist.

woman pouring body lotion on hand isolated on white backgroundVorsicht bei Sonnenschutzmittteln

Dies zu wissen ist besonders wichtig, da die Gesundheitsbehörden ihre Empfehlungen für Sonnenschutzmitteln erhöht haben obwohl viele Sonnenschutzmittel unnötige Chemikalien enthalten, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und die Zellen schädigen. So hat erst vor kurzem eine amerikanische Umweltarbeitsgruppe – Environmental Working Group (EWG) – 500 Sonnenschutzmittel analysiert und nur 39 davon empfohlen. Heraus kam, dass nicht nur beim tatsächlichen Lichtschutzfaktor gemogelt wurde, sondern dass 41 Prozent der getesteten Produkte unter anderem Retinylpalmitat enthalten, einen Stoff, der von der Lebensmittel- und Arzneimittel-Überwachungsbehörde als hochgradig hautschädigend eingestuft wurde.

Gesunde Alternativen

l und MuschelnIn Ergänzung zum oben empfohlenen Vorbräunen im Solarium, erweisen sich daher immer noch die guten alten naturbelassenen Öle, wie Sesamöl, Kokosöl, Hanföl und rotes Palmöl als bester Hautschutz. Sie alle verfügen über einen natürlichen UV-Filter, der unsere Haut vor zu viel Sonnenstrahlen schützen kann. Auch ist es empfehlenswert, den Körper mit Antioxidantien vorzubereiten, zum Beispiel mit Lycopin, ein in Tomaten vorkommendes Pigment. Oder mit Resveratrol, einem Stoff, der im Kampf gegen die Hautalterung eingesetzt wird und hauptsächlich in Traubenschalen vorkommt. Grünes Blattgemüse verbessert die Pigmentierung der Haut und schützt sie über den natürlichen Farbstoff Carotinoide ebenfalls vor zu viel Sonneneinstrahlung. Auch die Versorgung mit Vitamin D steht im Zentrum der Thematik. Denn ein Solarium bräunt nicht nur vor, sondern versorgt uns auch mit dem wichtigen Sonnenschein-Vitamin, das der Körper nur mit der UVB-Strahlung selbst herstellen kann. Mangelt es an Vitamin D in unserem Körper, mangelt es jeder einzelnen Zelle unseres Körpers an Vitamin D.

Vitamin D written on running trackFreuen Sie sich also entspannt auf die noch bevorstehenden Sommer- und Urlaubstage. Denn wirklich schaden tut der Haut ein intensives Sonnenbad nur, wenn die Sonne Ihre Haut nicht vorgebräunt, also unvorbereitet, trifft. Bereiten Sie sich in einem unserer hochmodernen Studios langsam und wohldosiert vor. Lassen Sie sich qualifiziert beraten und genießen Sie das wohltuende UV-Licht, wann immer Sie wollen.

Rüdiger Lehmann

Quellen:
http://www.bundesfachverband-besonnung.de
http://www.flacherbauch.com/mike-geary.html

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Den eigenen Hauttyp finden

Jeder Mensch hat eigene Vorstellungen davon, welchen Bräunungston seine Haut haben sollte.  Dabei ist es wichtig, den Grundton der unbestrahlten Haut genauso zu kennen, wie deren generelle Empfindsamkeit. Auch Augen- und Haarfarbe gehören dazu, genauso, wie die individuelle und zeitliche Verträglichkeit eines Sonnenbades.

FGL_Hauttest-picSie wollen jetzt wissen, welcher Hauttyp Sie aufgrund all dieser Fakten sind? Dann finden Sie es ganz einfach mit unserem Online-Hauttypentest heraus, unter

http://www.sunpoint.de/hauttyp-test#content!

Die passende Portion Sonne für jeden Hauttyp gibt’s dann natürlich bei uns in den SUNPOINT Studios München.

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Rosenbltter auf einem weien Hintergrund.

Gleichgewicht und Schönheit für die Haut

Wer jetzt, im Zeichen von Frühling und Sommer achtsam mit seiner Haut umgeht, kann damit einen wichtigen Schlüssel zur eigenen Schönheit finden. Neben dem „tanken“ von ausreichend Sonne, empfiehlt sich dazu eine ausgewogene Naturkosmetik zur Regeneration von Haut und Haaren. Alte Rezepte und Traditionen zeigen uns seit Jahrhunderten, wie das gehen kann…

Indem sie atmet, Licht aufnimmt und fühlt, ist unsere Haut das, was als erstes zwischen uns Menschen wahrgenommen wird. Kaum ein anderes Körperteil verfügt über ähnlich Lotus or water lily isolatedviele Sinneseindrücke und Empfindungen. Da stellt sich die Frage nach hoher Aufmerksamkeit für die Pflege unserer Haut eigentlich gar nicht. Weshalb ähnlich, wie es in Asien schon seit Jahrhunderten üblich ist, auch bei uns das Bewusstsein dafür stetig zunimmt. Zum Beispiel für die Lotusblüte, die als Badezusatz, Shampoo und in Cremes neben ätherischen Ölen auch Flavonide und Proteine enthält, die die Haut feucht halten und beruhigen. Auch wenn die Haut vieles an Belastungen und Verlusten selbst regulieren kann, bildet die Naturkosmetik heute eine perfekte und unerlässliche Unterstützung der Gesundheit.

Wunder der Natur

Es sind erstaunliche Techniken, die viele Pflanzen entwickelt haben, um bei widrigen Bedingungen ihre eigene Schutzschicht zu erhalten. Die an trockenen Orten gedeihende cut aloe leaves on white backgroundAloe Vera beispielsweise verfügt über einen Stoff, der Schnittstellen im Blatt schnell wieder verschließt. Was wir wiederum dazu nutzen können, unserer Haut damit einen ähnlichen Dienst zu erweisen. Ohne synthetische Zusätze bietet die Naturkosmetik ein Instrument, das Ordnung mit den Wundern der Natur schafft. Was Körper, Gesicht und Haare wieder ins Gleichgewicht bringt und zu wahrer Schönheit aufblühen lässt. Im folgenden geben wir ein paar Tipps, wie Sie mit wertvollen Essenzen für zarte, gesunde Haut sorgen können:

Blütenblätter…
…wie die der Rose bewahren als Inbegriff von Zartheit mit ihren ätherischen Ölen, Lipiden und Wachsen die Haut vor Feuchtigkeitsverlust. Dazu lindern sie Stress und zu hohen Poppy flower on a green stem.Blutdruck, wirken entzündungshemmend und antibakteriell. Es gibt die Königin der Blumen in einer großen Auswahl aus unterschiedlichen Produkten, vom Badezusatz, über Seife bis zu Handcremes und Lotionen. Als wahrer Schutzschild für die Haut sorgt die Mohnblume. Über die in ihr enthaltene Linolsäure verhindert sie deren Austrocknung und repariert gleichzeitig poröse Stellen zwischen den Hornzellen.

Aloe Vera…
… hilft der Haut dabei, wie oben beschrieben, Schnittstellen zu verschließen, was das in den Blättern enthaltene Gel zu einem Multitalent für die Haut macht. Schon seit Jahrhunderten haben Heilkundige damit Verbrennungen gelindert und dank der in Aloe Vera enthaltenen Salicylsäure auch Schmerzen gestillt. Die hohe Konzentration der Vitamine A, C und E wirkt zudem aktiv auf den Zellstoffwechsel, was zu deutlich strafferer Haut führt.

Mandeln…
…besitzen die Fähigkeit, mit vielen Vitamin- und Mineralstoffen wichtige Beiträge zur Erhaltung unser Haut beizutragen. Sie enthalten wertvolle Eiweiße und ungesättigte Almond groupFettsäuren. In der Biokosmetik wird kaltgepresstes Mandelöl als Basis für Cremes, Lotionen, Bade- und Duschpräparate verwendet.

Probieren Sie mal ein Rosenbad…

125g Rosenwasser (gibt es in dekorativer Flasche in der Apotheke oder im Asia-Laden) mit 1 Esslöffel Mandelöl und 5 Tropfen Rosenöl (auch in der Apotheke) vermischen. Als Zusatz ins einlaufende Badewasser geben und zum Schluss 75g frische, ungespritzte Rosenblätter hineinstreuen.

… oder eine Gesichtsmaske gegen Fältchen.

Ingwer (hemmt den Abbau von Elastilin) und Honig (spendet Feuchtigkeit, beruhigt und wirkt antibakteriell) sind sie die perfekte Gesichtsmaske.  3 – 4 Zentimeter einer Ingwer-Knolle zerreiben und 5 Min. in frisch gekochtem Wasser ziehen lassen. Einen Esslöffel Honig mit drei Esslöffeln Weizenkeimen vermengen, in den abgekühlten Aufguss geben und für 20 Minuten auf das gereinigte Gesicht auftragen.  (Quelle: Happinez)

Rüdiger Lehmann   Fotos: Fotolia

Kleine TCM Kniffe für zwischendurch

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Die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin wurden vor mehr als 2000 Jahren in den traditionellen Schriften Chinas gelegt. Heute hat sich das, was wir im Westen als TCM bezeichnen, in vielen Bereichen etabliert. Dennoch denken die meisten Menschen dabei immer noch zuerst an Akupunktur. Obwohl die TCM viel mehr kann…

Blog-Okt_2 feelgoodTatsächlich deuten Grabfunde sowie Berichte von chinesischen Historikern bei der Traditionellen Chinesischen Medizin zunächst auf “akupunkturähnliche Anwendungen” hin, die mit Steinnadeln oder Fischgräten bereits vor mindestens 5000 Jahren stattgefunden haben sollen. Die Ursprünge der chinesischen Pflanzenheilkunde reichen laut historischer Forschung sogar noch weiter bis in die steinzeitliche Vergangenheit zurück.

Heute steht die TCM mit ihren fünf Säulen immer stärker im Fokus – rangiert doch der Wunsch nach ganzheitlichen Behandlungsmethoden bei vielen Menschen zunehmend obenan. Neben der Akupunktur umfasst die TCM die Arzneimitteltherapie, manuelle Therapien in Form von Massageanwendungen, Ernährung nach den fünf Elementen sowie Bewegungs- und Entspannungstherapien. Dabei ist das alles kein geheimnisvolles Geschehen, das uns nur in langwierige Prozesse einbindet. Die TCM kennt auch eine ganze Reihe kleiner Alltagskniffe für ein gesünderes Leben. Fünf davon haben wir für Sie zur täglichen spontanen Anwendung ausgesucht:

Blog feelgood-13_09_13Augenrollen – zur Stärkung der Sehkraft
Rollen Sie einmal täglich bei entspannten Augen die Augäpfel zunächst im Uhrzeigersinn, dann in der Gegenrichtung

Haareziehen – gegen Haarausfall
Nehmen Sie ein Büschel Ihrer Haare zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehen Sie es 20- bis 30-mal in schnellem Rhythmus nach unten

Rückwärtsgehen – gegen Verspannungen
Gehen Sie fünf bis zehn Minuten täglich in der eigenen Wohnung rückwärts. Die ungewohnten Bewegungsabläufe beugen Fehlhaltungen vor und lockern die Muskulatur

Ohrenreiben – gegen Schmerzen
Reiben Sie mit beiden Händen kräftig über die Ohren. Dann streichen Sie die Ohrränder aus und kneten den am unteren Rand hervorstehenden Knorpel. Abschließend zupfen Sie zehn- bis zwölfmal kräftig am Ohrläppchen

Zähneklappern – gegen vorzeitigen Zahnverlust
Klappern Sie zunächst 24- bis 36-mal leicht mit den Schneidezähnen aufeinander, danach
mit den Backenzähnen. Beißen Sie dann die Zähne 18-mal fest zusammen. Lassen Sie den Unterkiefer entspannt fallen und stoßen Sie ihn 36-mal mit dem Daumen wieder nach oben

Rüdiger Lehmann

Quelle: Newsletter – Täglich Gesund

Vitamin D written in the sand

Vitamin D senkt das Krebsrisiko

Studie sieht Zusammenhänge zwischen Sonnenschein Vitamin und Prävention

Durch Vitamin D in Sonnenlicht und Nahrung lässt sich das Risiko zahlreicher Krebserkrankungen reduzieren und die Chance auf eine gesunde Langlebigkeit verbessern, so eine Aussage, die immer stärker in die Öffentlichkeit gelangt. Damit scheint sich zu bewahrheiten, was manche Forscher schon länger propagieren: Vitamin D hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen.

Blog-Okt_1 feelgoodImmer mehr Veröffentlichungen von Studien weisen darauf hin, wie sehr Vitamin D einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Was nicht ganz so neu ist, denn Cedric Garland, Doctor of public health und außerordentlicher Professor an der University of California, stellte bereits im Jahre 1980, gemeinsam mit seinem Bruder Frank, Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und bestimmten Krebsarten her.

Menschen in sonnenarmen Gegenden

Unter anderem erkannten die beiden, dass Menschen, die in Gegenden mit weniger Sonnenlicht wohnten, häufiger unter Vitamin D-Mangel leiden, da es durch das fehlende Sonnenlicht nicht in ihrem Körper hergestellt werden konnte. Nachdem diese Menschen auch eine höhere Rate an Darmkrebserkrankungen aufwiesen, konnten die Forscher in weiteren Studien feststellen, dass Vitamin D-Mangel auch in Verbindung zu den Krebsarten Brust-, Lunge- und Blase steht. Eine aktuelle Studie von Cedric Garland, die er an der University of California, San Diego School of Medicine durchführte, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass höhere Vitamin D-Spiegel, insbesondere die des Serums 25-Hydroxy-Vitamin D, mit einem allgemein verringerten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden können.

Empfohlene Tagesdosis zu niedrig?

Feelgood_sunWie mittlerweile viele andere Wissenschaftler auch, ist sich Garland sicher, dass ausreichende Mengen an Vitamin D alle bisher gefundenen invasiven Krebsarten verhüten könnten. Besonders tragisch ist dabei, dass die offiziell in Deutschland empfohlene Tagesdosis an Vitamin D nach jüngsten Erkenntnissen über Jahrzehnte offenbar viel zu niedrig angegeben wurde und nach aktuellen Ansichten mindestens viermal so hoch sein sollte. Dennoch will Garland mit der Studie keine tägliche Einnahme Empfehlung von Vitamin D oder Verfahren zur Vitamin D Herstellung im Körper propagieren. Vielmehr möchte er verdeutlichen, dass Vitamin D aus unterschiedlichen Quellen, wie Sonne, Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln das Krebsrisiko senken kann. In seiner Studie kam er unter anderem zu dem Ergebnis, dass für Frauen, deren 25 (OH) D-Konzentration bei 40 ng/ml oder mehr lag, das Risiko an Krebs zu erkranken um 67% gegenüber jenen Frauen sank, die einen Serumspiegel von 20 ng/ml oder weniger aufwiesen.

Rüdiger Lehmann

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Quelle(n):

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1470481/

http://www.youtube.com/channel/UCNgI-ZbueD2xFQlw60XRfRA?feature=watch

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Wir bedanken uns für jede erfolgreiche Empfehlung* mit einem

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Tutti Frutti bräun‘ die Mutti…

…ist ein zugegebenermaßen etwas abgewandelter Evergreen, den wohl jede Mutter kennt. Grund genug, all das was in diesem Sommer als Cocktail aus  Frische, Geschmack und Feeling auf uns zu kommt, auch auf unserer Haut zu zeigen.

Machen Sie der Mama in diesem Jahr doch mal ein ganz besonderes Geschenk zum Muttertag und zeigen Sie ihr mit unseren Highlights, dass sie die Beste ist, mit dem

Feelgood_Muttertag_Plakat_2016Muttertagspaket Sonne pur:

und der 66er Sonnenkarte für nur 55,- €. Dazu gibt es wahlweise einen Lipgloss oder eine Badepraline, solange der Vorrat reicht. Sparen Sie damit 16,00 €!

oder dem Muttertagspaket Sunpoint Club:

Bei Abschluss einer 24 Monatsmitgliedschaft erhalten Sie 1 Monat gratis dazu und sparen damit 25,96 €.

Worauf also noch warten? Die beiden Angebote sind ab sofort bis zum 8. Mai 2016 erhältlich und gelten natürlich nicht nur für Muttis.

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Sonnenmangel ist gesundheitsschädlich

Schwedische Langzeitstudie über 20 Jahre widerlegt bisherige Einschätzungen

Es gibt Erkenntnisse, die sich nur langsam durchsetzen. Dass Sonne alles andere als schädlich ist, scheint dazu zu gehören. Nachdem schwedische Forscher in einer Studie herausfanden, dass ein Mangel an Sonne das Risiko erhöht, vorzeitig an Herz- und Kreislauferkrankungen zu sterben, könnte sich nun doch einiges am Verhältnis Mensch und Sonne ändern…

feelgood Infarkt neuBesonders, weil die schwedische Studie noch einen Schritt weiter geht: Genauso hoch wie beim Zigarettenkonsum sei das gesundheitliche Risiko jener Menschen, die die Sonne gänzlich vermeiden. Nachdem Sonne, Strand uns Solarium bis in die 80er Jahre modisch und gesund waren, änderte das Verhältnis zur Sonne sich zwischenzeitlich. Umso mehr scheint nun das Ergebnis der Forscher für eine erneute Veränderung in den menschlichen Sichtweisen zu sorgen: Wer nur in Büro oder Wohnung, vor Bildschirm und hinter Vorhängen sitzt, muss zur Kenntnis nehmen, dass Sonnenmangel viel gesundheitsschädlicher ist als bislang angenommen.

Sonnenmangel so ungesund wie Rauchen

Feelgood_sunGenau wie Rauchen, Bewegungslosigkeit und Übergewicht löst die Sonnenabstinenz Herz-Kreislauferkrankungen aus und kann zum vorzeitigen Tod führen, so die im Fachmagazin Journal of Internal Medicine veröffentlichte Studie. Dass sie dieses Risiko sogar um bis zu 60 Prozent erhöhe, belegen die Ergebnisse bei 30 000 Schwedinnen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht wurden, in dem sie sich viel, mittel und überhaupt nicht sonnten. Dabei wurde laut Studienleiter Pelle Lindqvist konkret festgestellt, dass die Frauen, die sich nicht sonnten, neben einem doppelt so hohen Risiko an Herz-und Kreislauferkrankungen auch verstärkt zu Diabetes Typ Zwei und Multipler Sklerose neigten.

Ein gesundes Mittelmaß

Für Lindqvist ist die heute von den Gesundheitsbehörden immer noch allgemein geförderte Vorstellung, dass die Sonne gefährlich ist, nicht nur überholt, sondern auch grob fahrlässig. Stattdessen empfiehlt der Forscher ein gesundes Mittelmaß mit 30 Minuten Sonne pro Tag. In dieser halben Stunde sollte die Sonne an so viele Hautpartien wie möglich kommen, und zwar bei Menschen beiderlei Geschlechts. Denn obwohl die an Frauen durchgeführte Studie keine explizite Auskunft über die Auswirkungen für Männer gibt, ist davon auszugehen, dass Sonnenmangel auch bei ihnen ähnlich negative Eigenschaften beinhaltet.

Rüdiger Lehmann

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