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Eine positive Wirkung auf die Gesundheit

Kurkuma und Ingwer sind antioxidantienreiche, sehr gesunde Gewürze

Auch wenn Menschen auf der ganzen Welt sie vorwiegend in der Küche benutzen, sind Kurkuma und Ingwer weitaus mehr als interessante Küchengewürze. Als starke Antioxidantien haben beide eine Reihe von gesundheitlichen Wirkungen.

Kurkuma, zu deutsch Gelbwurz und Ingwer gehören zu den Gewürzen, die in der indischen und südostasiatischen Küche seit langer Zeit angewendet werden. Kurkuma ist im südlichen Asien und in Indonesien heimisch, wo es seit 5000 Jahren als heilige Pflanze verehrt wird. Weltweit gilt es vor allem als wichtiger Bestandteil von Curries, aber auch von Pickles, Würzsaucen und Senf. Seine gelbe Farbe erhält Kurkuma durch Pigmente, sogenannte Curcuminoide. Ingwer stammt aus dem südostasiatischen Raum und findet sich besonders oft in der japanischen und thailändischen Küche. Kurkuma und Ingwer haben, wie viele Gewürze, neben ihren aromatischen Fähigkeiten auch antioxidative und antimikrobielle Wirkungen. Dabei enthalten sie natürliche Schutzstoffe die auch zur Haltbarkeit von Speisen beitragen.

An vielen Prozessen im Körper beteiligt

Während Kurkuma an vielen Prozessen im Körper beteiligt ist, wirkt Ingwer vor allem im Magen-Darm-Trakt wo es vor Übelkeit schützt. Seit tausenden von Jahren wird Curcuma daher in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) und im Ayurveda, der indischen Medizin, verwendet. Mit Curcuma kann der Mensch einfach und natürlich die eigene Gesundheit fördern oder wiederherstellen. Denn Curcumin wirkt unter anderem entzündungshemmend, schmerzstillend, zerstört freie Radikale und leitet Schwermetalle aus dem Körper aus. Außerdem hemmt es den Knochenabbau, verbessert die Gedächtnisleistung, zeigt bei Diabetes und Alzheimer positive Wirkungen und senkt den Cholesterinspiegel.

Wichtige Nahrungsergänzungen

Ingwer wirkt anregend auf das Herz-Kreislauf-System. Neben den Mineralstoffen Eisen, Kalium, Kalzium, Magnesium, Natrium und Phosphor enthält es u.a. die Vitamine B3 und B6 sowie die Vitaminoide Cholin und Inositol. Hinzu kommen proteolytische Enzyme und eine Reihe von ätherischen Ölen, darunter vor allem die Gingerole. Mit seinen antioxidativen Wirkungen schützt Ingwer vor allem das Verdauungssystem und kann dazu beitragen, verschiedene Beschwerden im Magen-Darm-Trakt wie Übelkeit und Erbrechen zu lindern. Wie Curcuma wirkt auch Ingwer antientzündlich und fiebersenkend. Beide können als Nahrungsergänzung sowohl zur Prävention als auch zur begleitenden Anwendung bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden. Ingwer kann zusätzlich auch frisch gerieben in verschiedenen Speisen sowie überbrüht als Tee verwendet werden.

Rüdiger Lehmann          Foto: Fotolia

Quellen:

https://www.centrosan.com/Wissen/Naehrstoff-Lexikon

http://bewusst-vegan-froh.de/

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Honey, Honey – Superhit

Honig ist ein Garant für Gesundheit, Kraft und Schönheit

In Indien galt der goldene Saft als Elixier für Unsterblichkeit während die griechische Mythologie ihn als Trank der Götter und Symbol für Erkenntnis und Weisheit betrachtete. Der Koran spricht Bienen und Honig heilig und als Grabbeigabe bei den Pharaonen war ein Krug mit Honig unerlässlich. Mittlerweile belegen viele wissenschaftliche Studien die überlieferten Kenntnisse aus früheren Jahrhunderten und bestätigen, dass Honig eine heilende Wirkung hat.

Honey dripping from a wooden honey dipper in a jar on wooden grey rustic background. Propolis and bee honey. Spring natural product concept.Das Land, in dem Milch und Honig fließen, wurde über Jahrtausende zum allgemein gültigen Sinnbild für Wohlstand und Gesundheit. Denn der süße Saft wirkt aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Natrium stärkend auf das Immunsystem, zeigt sich entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und somit als gut wirksam bei Krankheiten. Mit Glukoseoxydase verfügt Honig über ein Enzym, das zu desinfizierendem Wasserstoffperoxid umgewandelt wird. Indem dieser Stoff den Zellen der Bakterien Wasser entzieht, schrumpfen und sterben diese ab, weiteres bakterielles Wachstum wird verhindert. Auch Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, wusste bereits von der fiebersenkenden Eigenschaft und der Heilkraft des Honigs, etwa bei schlecht heilenden Wunden. 2500 Jahre später zeigt eine Mischung aus Honig, Bienenwachs und Olivenöl erstaunliche Ergebnisse: bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte verringerten sich die sichtbaren Krankheitszeichen so, dass Kortisonbehandlungen reduziert werden konnten.

AgavendicksaftAntibiotische Wirkung

Die Verwendung ganz bestimmter Honigsorten, die durch die von den Bienen beflogenen Pflanzen bestimmt wird, erklärt die große Bandbreite der Heilkraft. So hilft Thymianhonig bei Lungen- und Atemwegserkrankungen und Löwenzahnhonig unterstützt bei Problemen im Magen- und Darmtrakt. Lavendelhonig zeigt eine beruhigende Wirkung, weshalb man ihn bei Ein- und Durchschlafstörungen anwendet. Immer öfter finden sich Verweise auf den medizinischen Honig, bzw. den Neuseeländischen Manuka-Honig, der zu den am wirksamsten heilenden, aber auch teuersten Honigsorten zählt. Sein Inhaltsstoff „Methylglyoxal“(MGO) ist ein natürliches Antibiotikum das bereits bei den Maoris als Heilmittel verwendet wurde. Bienen gewinnen ihn aus dem Nektar der Südsee-Myrte, einer Verwandten des australischen Teebaums. Die besonders hohe Konzentration des Methyl-Glyoxals wird mit bis zu 800 (!)Milligramm pro Kilogramm angegeben, während normaler Honig höchstens 20 Milligramm davon pro Kilogramm enthält – was auch den Preis erklärt: ein Glas echter Manuka Honig mit Gütesiegel kostet bei 250g Füllmenge bis zu 60 Euro.

Gesunde Haut 

Aber nicht nur die Medizin entdeckt die Heilkräfte des Honigs neu, auch viele moderne Kosmetikartikel beinhalten seine Essenzen. Die komplexe Mischung aus Vitaminen, Mikronährstoffen, Mineralien und Antioxidanzien bringt den Hautstoffwechsel in Schwung. Im Unterhautgewebe werden Säure und Ablageprodukte abgebaut und die feuchtigkeitsspendende Wirkung macht die Bindegewebsfasern wieder elastisch. Zarte und geschmeidige Haut ist das Ergebnis. Einmal mehr zeugen alle diese Erkenntnisse davon, welche Wunder die Natur hervorbringt und dass „Upi apis ibi salus“ – wo Honig ist, da ist Gesundheit“ (Gaius Plinius Secundus, röm. Gelehrter 23-79 nach Christus), ein neuer alter Weg zu Gesundheit, Kraft und Schönheit sein kann.

Quelle: Happinez,  Fotos: fotolia

Besuchen Sie uns. Gerne beraten wir Sie zum Thema gesundes und optimales Sonnen.

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So hält die Bräune länger an

Pflegetipps für den Sommerteint im Herbst

Anders als unsere Erinnerungen an Sonne, Strand oder Berge verblasst die Bräune unserer Haut bei grauen Wolken und Regenwetter meist sehr schnell. Der kupferne Teint, der noch eben das Meer und den blauen Himmel symbolisierte, verschwindet anstatt sommerlich strahlend durch den Herbst zu leuchten. Heute verraten wir Ihnen, wie Sie Ihre Urlaubsbräune dennoch retten können…

Blog-Okt_2 feelgood1. Intensiv Cremen, denn alles, was die obere Hautschicht angreift und reizt, schadet auch der Bräune. Je trockener unsere Haut ist, desto schneller schuppt sie sich und erneuert die oberen Zellschichten. Mit Pflegeprodukten die Aloe Vera, Urea oder Glyzerin enthalten, füllen wir die Feuchtigkeitsdepots wieder auf und erhalten unsere strahlende Bräune.

2. Keine heißen Duschbäder, da sie den pH-Wert der Haut aus dem Lot bringen. Duschen Sie lauwarm ohne Seife, mit Produkten für empfindliche Haut, die gleichzeitig rückfettende Eigenschaften haben, wie z.B. Duschöle. Und meiden Sie direkt nach dem Urlaub auch das Schwimmbad, da Chlor die Haut austrocknet und blass macht.

3. Regelmäßige Solarienbesuche, mindestens einmal pro Woche in unseren SUNPOINT Sonnenstudios, mit einer individuellen Beratung über die richtige Mischung aus UVB- und UVA-Strahlen erhalten Ihre Bräune garantiert. Denn während erstere für die langfristige Neubildung der Bräune sorgt, ist die UVA für die kurzfristige Einfärbung und Erhaltung der Bräune zuständig. Viele Leistungs- und Preisvorteile bringt Ihnen hier die  Mitgliedschaft  in unserem SUNPOINT-Club. Lassen SIe sich beraten und sonnen Sie gleich mal einen Monat gratis.

4. Sanftes Peeling, auch wenn es so klingt, als würde man sich die Bräune von der Haut rubbeln. Lose Hautschüppchen aus der oberen Hornschicht lassen den goldigen Schimmer des Teints rasch fleckig aussehen. Und da sich unsere Haut sowieso alle vier Wochen erneuert, sollten wir ab und zu lieber selbst aktiv werden und sie durch sanftes Peeling zart, geschmeidig und damit länger braun halten.

Obst-Gemüse-blog5. Pflege von innen, da schöne Haut vor allem von dort kommt. Deshalb sollten wir sie mit wichtigen Vitaminen aus Zitrusfrüchten, Salat und Co. versorgen. Karotin in Karotten, Spinat, Mangos und Aprikosen sowie Kupfer in Nüssen und Fisch regen unsere Haut zur Pigmentbildung an und helfen dabei, die gesunde Bräune zu erhalten. Dazu gehört auch eine ausreichende Flüssigkeitsversorgung mit stillem Mineralwasser, ungesüßtem Tee und erfrischende Saftschorlen.  Wahre Wunder bei strapazierter Haut wirken darüber hinaus auch die richtigen Nahrungsergänzungmittel, wie beispielsweise die hochwertigen Produkte von Juice PLUS.              Rüdiger Lehmann

Freuen Sie sich also entspannt auf einen goldenen Herbst, mit einem gesunden, sommerlichem Teint. Mehr Infos und Tipps geben wir ihnen gerne in einem unserer Studios:

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Jetzt wohltuend auf die Sonne vorbereiten

Warum Vorbräunen im Solarium besser und gesünder ist als jede Sonnencreme

Auch wenn es zuletzt nicht danach aussah – wir werden noch etwas vom Sommer haben. Scheint die Sonne erst mal wieder ein paar Tage vom Himmel, sind die trüben Regentage rasch vergessen. Wer dann hinaus an Strand, Badesee oder ins Gebirge strebt, sollte vorher etwas zum Schutz der Haut tun. Das Solarium ist dafür bestens geeignet…

Auch wenn ein Solarium mit modernen Röhren im Vergleich zur Natursonne einen höheren UVA Anteil aufweist, hat es dennoch einen zum Vorbräunen hervorragend geeigneten UVB-Anteil. An der Natursonne orientiert, machen die Spektren der Röhren nicht nur braun, sondern versorgen uns das ganze Jahr über mit wohltuender Sonne. Schon einige Wochen vor dem Sommerurlaub ist es empfehlenswert, mit einem schonenden Vorbräunen zu beginnen. Denn damit erreicht unsere Haut einen eigenen Lichtschutzfaktor von bis zu 4, der mit einem aufgetragenen Sonnenschutzmittel mit LSF von 15 vergleichbar ist.

woman pouring body lotion on hand isolated on white backgroundVorsicht bei Sonnenschutzmittteln

Dies zu wissen ist besonders wichtig, da die Gesundheitsbehörden ihre Empfehlungen für Sonnenschutzmitteln erhöht haben obwohl viele Sonnenschutzmittel unnötige Chemikalien enthalten, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und die Zellen schädigen. So hat erst vor kurzem eine amerikanische Umweltarbeitsgruppe – Environmental Working Group (EWG) – 500 Sonnenschutzmittel analysiert und nur 39 davon empfohlen. Heraus kam, dass nicht nur beim tatsächlichen Lichtschutzfaktor gemogelt wurde, sondern dass 41 Prozent der getesteten Produkte unter anderem Retinylpalmitat enthalten, einen Stoff, der von der Lebensmittel- und Arzneimittel-Überwachungsbehörde als hochgradig hautschädigend eingestuft wurde.

Gesunde Alternativen

l und MuschelnIn Ergänzung zum oben empfohlenen Vorbräunen im Solarium, erweisen sich daher immer noch die guten alten naturbelassenen Öle, wie Sesamöl, Kokosöl, Hanföl und rotes Palmöl als bester Hautschutz. Sie alle verfügen über einen natürlichen UV-Filter, der unsere Haut vor zu viel Sonnenstrahlen schützen kann. Auch ist es empfehlenswert, den Körper mit Antioxidantien vorzubereiten, zum Beispiel mit Lycopin, ein in Tomaten vorkommendes Pigment. Oder mit Resveratrol, einem Stoff, der im Kampf gegen die Hautalterung eingesetzt wird und hauptsächlich in Traubenschalen vorkommt. Grünes Blattgemüse verbessert die Pigmentierung der Haut und schützt sie über den natürlichen Farbstoff Carotinoide ebenfalls vor zu viel Sonneneinstrahlung. Auch die Versorgung mit Vitamin D steht im Zentrum der Thematik. Denn ein Solarium bräunt nicht nur vor, sondern versorgt uns auch mit dem wichtigen Sonnenschein-Vitamin, das der Körper nur mit der UVB-Strahlung selbst herstellen kann. Mangelt es an Vitamin D in unserem Körper, mangelt es jeder einzelnen Zelle unseres Körpers an Vitamin D.

Vitamin D written on running trackFreuen Sie sich also entspannt auf die noch bevorstehenden Sommer- und Urlaubstage. Denn wirklich schaden tut der Haut ein intensives Sonnenbad nur, wenn die Sonne Ihre Haut nicht vorgebräunt, also unvorbereitet, trifft. Bereiten Sie sich in einem unserer hochmodernen Studios langsam und wohldosiert vor. Lassen Sie sich qualifiziert beraten und genießen Sie das wohltuende UV-Licht, wann immer Sie wollen.

Rüdiger Lehmann

Quellen:
http://www.bundesfachverband-besonnung.de
http://www.flacherbauch.com/mike-geary.html

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Zusammenspiel von außen und innen

Glatte gesunde Haut durch richtige Ernährung

Wussten Sie, dass unsere Haut mit einer Fläche von zirka zwei Quadratmetern und einem Gewicht von bis zu 10 Kilogramm unser größtes Organ ist? Deshalb ist gesunde und glatte Haut nicht nur ein Schönheitsideal sondern auch ein Hinweis auf einen gesunden Organismus. Neben einem bewussten Umgang mit den äußeren Faktoren können uns viele natürliche Nahrungsquellen, die reich an Antioxidantien und Mineralien sind, dabei helfen, eine strahlende und gesunde Haut zu haben.

Obst-Gemüse-blogVitale und frische Haut liebt eine basenüberschüssige Ernährungweise, mit viel Obst und Gemüse, das dem Körper wichtige Vitamine, Spurenmineralien und Antioxydanten liefert. Dazu kommt eine ausreichende Menge stilles Wasser. Täglich mindestens 2 Liter sorgen für chemische Reaktionen und Stoffwechselvorgänge, die Körper und Haut dabei helfen, Schadstoffe auszuscheiden. Hier wirkt besonders die Salatgurke, die neben einem hohen Wassergehalt auch Silizium enthält, ein Spurenelement, das wichtig für den Aufbau des Bindegewebes ist. Radieschen, Rettich und Kohl enthalten Schwefelverbindungen, wie beispielsweise die Aminosäuren Zystein und Methionin. Schwefel ist für seine entgiftenden Eigenschaften bekannt, die die Ausleitungsorgane unterstützen und so die Haut entlasten. Zusätzlich hilft Schwefel beim Abbau von Giften in der Leber und beim Aufbau von Gallenflüssigkeit.

Gegen freie Radikale

Um das vorzeitige Altern der Haut zu verhindern, sollten viele antioxidativ wirksame Lebensmittel auf dem Ernährungsplan stehen. Sie schützen die Haut vor freien Radikalen, die unter anderem für die Faltenbildung verantwortlich sind. Dem entgegen wirken bereits Eier aus biologischer Freilandhaltung, die neben zahlreichen Aminosäuren, Zink und Selen auch viele antioxidative Vitamine, wie Vitamin A, Vitamin E und Vitamine des B-Komplexes enthalten. So ist Biotin beispielsweise ein B-Komplex-Vitamin, das besonders der Gesundheit der Haut dient. Ein antioxidativers Mineral ist Selen, das die Geschmeidigkeit des Gewebes begünstigt und die Haut zum Beispiel vor Sonnenbrand schützt. Zu den selenhaltigen Lebensmitteln zählen Fisch, Getreide und Nüsse sowie auch Fleisch.

Geschmeidig mit Kurkuma

Curcuma BlogVon fast unglaublichem Nutzen für Haut und Körper ist das indische Gewürz Kukuma. Experten sagen, dass die darin enthaltenen Curcuminoide 5 bis 8 mal so effektive antioxidative Eigenschaften haben wie Vitamin E und andere Antioxidantien. Nebenbei hilft Kurkuma bei der Reinigung und Pflege der Haut, sorgt für deren Geschmeidigkeit und unterstützt die natürliche Flora, die unsere Haut vor gefährlichen Mikroben schützt.

Rüdiger Lehmann

Mehr Infos zu gesunder Ernährung und Hautpflege:

Feelgood Logo

Kolpingring 18a
D-82041 Oberhaching
+49-89-61 304 298

Das ganze Gesundheitspaket der Natur in einem Paket:

Juice-PLUS blog

Brokkoli senkt das Krebsrisiko

Auch wenn es dem ein oder anderen vielleicht nicht schmeckt – Brokkoli gehört zu den gesündesten Gemüsesorten die es gibt. Denn laut jüngsten wissenschaftliche Ergebnissen enthält es mehr heilsame Wirkstoffe als bislang vermutet.

Broccoli-feelgoodDiese alle aufzuzählen, würde eine unendlich lange Liste beanspruchen, weshalb das essentielle Spurenelement Chrom als das herausragendste bezeichnet werden kann. Da Chrom einen positiven Einfluss auf die Insulinproduktion ausübt, werden Krankheiten wie Diabetes verstärkt mit Chrommangel in Verbindung gebracht. Und da Brokkoli zudem das indirekte Antioxidans Sulforaphan enthält, soll es bei regelmäßigem Verzehr eine Senkung des Krebsrisikos bewirken.

Wer viel Brokkoli isst, senkt bespielsweise das Risiko, an Blasen- oder Prostatakrebs zu erkranken. Und da die grüne Farbe des Gemüses meist mit einem besonders hohen Magnesiumgehalt einhergeht, ist es besonders wichtig für Stoffwechsel, Muskeln und Herz. Zusätzlich hat Brokkoli einen besonders hohen Anteil an für den Darm so wichtigen Ballaststoffen, was besonders gegen Darmträgheit wirkt. Ein Inhaltsstoff von Brokkoli, Urbana – Sulforaphan, kann durch Darmbakterien freigesetzt und dann in den Körper aufgenommen werden.

Erhöht man die Konzentration dieser Bakterien, könnte man die krebspräventive Kraft von Sulforaphan sogar noch steigern, so Wissenschaftler der Universität von Illinois um Elizabeth Jeffery, für die Sulforaphan damit ein äußerst starker Krebsgegner ist. Jeffery: „Die Menge, die man in drei bis fünf wöchentlichen Portionen zu sich nimmt, ist genug um präventiv zu wirken. © rme/aerzteblatt.de

Rüdiger Lehmann

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/43238/Brokkoli-bekaempft-Krebs

Tipps zur Zubereitung

Schonend, roh und selbst gezogen…

Da das Kochen von Brokkoli nicht nur einen Grossteil der Enzyme zerstört, sondern auch das Sulforaphan an sich, sollte man Brokkoli prinzipiell nur sehr schonend dünsten. Generell ist immer darauf zu achten, frisches Gemüse zu verwendet, da es den höchsten Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen wie Sulforaphan und auch den höchsten Enzymgehalt hat. Streut man anschliessend Brokkoli-Sprossen über den gedünsteten Brokkoli, erzielt man eine noch höhere Sulforaphan-Aufnahme.

Wer will, kann Brokkoli auch roh essen – Brokkoli oder Blumenkohl eignen sich beispielsweise sehr gut für einen Salat.

Brokkoli-Sprossen zeichnen sich dadurch aus, dass sie einen besonders hohen Gehalt an Myrosinase und damit auch an Sulforaphan haben. Man kann sich Brokkoli-Sprossen aus Brokkoli-Samen selbst ziehen. Wer dafür keine Zeit, keinen Platz oder keine Geduld hat, kann auch Brokkoli-Sprossen-Pulver kaufen. Broccoraphan® ist zum Beispiel ein hochwertiges Brokkoli-Sprossen Pulver, das aus jungen Brokkoli-Pflänzchen hergestellt wird. Durch bestimmte, schonende Herstellungsverfahren bleiben die Enzyme und Pflanzeninhaltsstoffe des Brokkolis erhalten und können so ihre ganze Wirkung entfalten.