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Die sonnig-sicher-sanfte Power-Bräune

Neue Sonnenbänke holen bei SUNPOINT den Urlaubsteint in den Alltag

Mit neuen innovativen Sonnenbänken wird das Bräunen in unseren Münchner Sonnenstudios jetzt zum völlig neuen Erlebnis. So erwarten unsere Kunden in der Weißenburger Straße der innovative Hochleistungsbräuner Sunbooster SLR und die Wellmaxx Collatan. Eine Sonnenbank für absolut sanftes Wellness-Bräunen – auf die sich ab sofort auch die Kunden in der Hohenzollernstraße freuen dürfen.

sunbooster_slr__plakat_a1Mit starker Power in Design und Technik überzeugt die Sunbooster SLR in allen Bereichen. Was sie schon von der Optik her zu einer fast einzigartigen Innovation macht, wird durch eine enorme Leistungskraft im Innern rasch bestätigt. Sei es durch die jeweils 160 Watt-Lampen in Liegefläche und Oberteil, dem Easy-Control-Cockpit mit beeindruckendem 3D-Sound und der Klimaanlage zur Körperkühlung mit perfekter Liegeflächenklimatisierung. Zusätzlich beeindrucken die einfache und komfortable Bedienung aller Bräunungsfunktionen sowie die faszinierenden Lichteffekte, die das serienmäßige Mood–Light-System ermöglicht. Gönnen Sie sich also ab sofort exclusiv unser „Sonnen-für-die-Sinne“ in der Weißenburger Straße . Sie werden es nicht mehr missen wollen.

Wenn Sie das Bräunen Ihrer Haut zum sanften und sicheren Wellness-Erlebnis im doppelten Sinn machen möchten, können Sie dies jetzt dank der neuesten Wellmaxx Collatan Sonnenbänke bei SUNPOINT in der Weissenburger Straße und in der Hohenzollernstraße tun. Denn Wellmaxx Collatan kombiniert UV- mit Collagen-Licht und sorgt so dafür, dass die Haut nicht nur natürlich gebräunt wird, sondern auch frischer und straffer wirkt:

wmx-collatan_plakat_a1Das Collagen-Licht regt tief in der Haut die natürlichen Erneuerungsprozesse an und sorgt dafür, dass die Collagen-Fasern ihre ursprüngliche Dehnbarkeit zurückgewinnen. Zusätzlich wird die Haut dabei mit Sauerstoff versorgt, denn gut durchblutete Haut kann die Besonnung leichter in Bräune umwandeln. Das Ergebnis: Eine leicht gebräunte, samtweiche Haut.

Collagen ist das im Körper am häufigsten vorkommende Protein und einer der Hauptbestandteile der Haut. Es wird täglich neu gebildet, speichert Feuchtigkeit und fördert die Regeneration von Hautzellen. Darüber hinaus stützt das Collagen das Bindegewebe und erhält die Haut jung, glatt und straff. Während des Sonnenbadens auf der Wellmaxx-Collatan wird die Durchblutung der Haut durch das Collatan-Licht angeregt und somit vermehrt mit Sauerstoff und Energie versorgt. Verbrauchte Hautstrukturen werden abgebaut, Verfestigungen und Ablagerungen beseitigt, so dass die Fasern dehnbarer werden und sich zusätzlich neu bilden können. Machen Sie also Ihren Besuch auf einer unserer Sonnenbänke schon bald zum Wellness-Trip für die Haut. Wir freuen uns auf Sie.

Rüdiger Lehmann

 

Quelle:  SUNPOINT, Jeschenko MedienAgentur Köln GmbH, Manuela Wehrstedt, Fotos: SUNPOINT, fotolia

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Honey, Honey – Superhit

Honig ist ein Garant für Gesundheit, Kraft und Schönheit

In Indien galt der goldene Saft als Elixier für Unsterblichkeit während die griechische Mythologie ihn als Trank der Götter und Symbol für Erkenntnis und Weisheit betrachtete. Der Koran spricht Bienen und Honig heilig und als Grabbeigabe bei den Pharaonen war ein Krug mit Honig unerlässlich. Mittlerweile belegen viele wissenschaftliche Studien die überlieferten Kenntnisse aus früheren Jahrhunderten und bestätigen, dass Honig eine heilende Wirkung hat.

Honey dripping from a wooden honey dipper in a jar on wooden grey rustic background. Propolis and bee honey. Spring natural product concept.Das Land, in dem Milch und Honig fließen, wurde über Jahrtausende zum allgemein gültigen Sinnbild für Wohlstand und Gesundheit. Denn der süße Saft wirkt aufgrund seiner vielfältigen Inhaltsstoffe wie Calcium, Magnesium, Eisen und Natrium stärkend auf das Immunsystem, zeigt sich entzündungshemmend, antibakteriell, antiviral und somit als gut wirksam bei Krankheiten. Mit Glukoseoxydase verfügt Honig über ein Enzym, das zu desinfizierendem Wasserstoffperoxid umgewandelt wird. Indem dieser Stoff den Zellen der Bakterien Wasser entzieht, schrumpfen und sterben diese ab, weiteres bakterielles Wachstum wird verhindert. Auch Hippokrates, der berühmteste Arzt des Altertums, wusste bereits von der fiebersenkenden Eigenschaft und der Heilkraft des Honigs, etwa bei schlecht heilenden Wunden. 2500 Jahre später zeigt eine Mischung aus Honig, Bienenwachs und Olivenöl erstaunliche Ergebnisse: bei Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte verringerten sich die sichtbaren Krankheitszeichen so, dass Kortisonbehandlungen reduziert werden konnten.

AgavendicksaftAntibiotische Wirkung

Die Verwendung ganz bestimmter Honigsorten, die durch die von den Bienen beflogenen Pflanzen bestimmt wird, erklärt die große Bandbreite der Heilkraft. So hilft Thymianhonig bei Lungen- und Atemwegserkrankungen und Löwenzahnhonig unterstützt bei Problemen im Magen- und Darmtrakt. Lavendelhonig zeigt eine beruhigende Wirkung, weshalb man ihn bei Ein- und Durchschlafstörungen anwendet. Immer öfter finden sich Verweise auf den medizinischen Honig, bzw. den Neuseeländischen Manuka-Honig, der zu den am wirksamsten heilenden, aber auch teuersten Honigsorten zählt. Sein Inhaltsstoff „Methylglyoxal“(MGO) ist ein natürliches Antibiotikum das bereits bei den Maoris als Heilmittel verwendet wurde. Bienen gewinnen ihn aus dem Nektar der Südsee-Myrte, einer Verwandten des australischen Teebaums. Die besonders hohe Konzentration des Methyl-Glyoxals wird mit bis zu 800 (!)Milligramm pro Kilogramm angegeben, während normaler Honig höchstens 20 Milligramm davon pro Kilogramm enthält – was auch den Preis erklärt: ein Glas echter Manuka Honig mit Gütesiegel kostet bei 250g Füllmenge bis zu 60 Euro.

Gesunde Haut 

Aber nicht nur die Medizin entdeckt die Heilkräfte des Honigs neu, auch viele moderne Kosmetikartikel beinhalten seine Essenzen. Die komplexe Mischung aus Vitaminen, Mikronährstoffen, Mineralien und Antioxidanzien bringt den Hautstoffwechsel in Schwung. Im Unterhautgewebe werden Säure und Ablageprodukte abgebaut und die feuchtigkeitsspendende Wirkung macht die Bindegewebsfasern wieder elastisch. Zarte und geschmeidige Haut ist das Ergebnis. Einmal mehr zeugen alle diese Erkenntnisse davon, welche Wunder die Natur hervorbringt und dass „Upi apis ibi salus“ – wo Honig ist, da ist Gesundheit“ (Gaius Plinius Secundus, röm. Gelehrter 23-79 nach Christus), ein neuer alter Weg zu Gesundheit, Kraft und Schönheit sein kann.

Quelle: Happinez,  Fotos: fotolia

Besuchen Sie uns. Gerne beraten wir Sie zum Thema gesundes und optimales Sonnen.

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Wenn das Schöne liegt so nah…

Tipps zur Naturkosmetik / Teil 2

Wie wichtig ein achtsamer Umgang mit der Haut ist, darauf haben wir an dieser Stelle bereits vor einigen Wochen hingewiesen. Auch, dass eine ausgewogene Naturkosmetik uns schon seit Jahrhunderten den Weg zu gesunder Haut weist. Lesen Sie jetzt weitere Tipps und Anregungen zu einem Thema, das uns so nah ist, wie kein anderes…

Happy young woman washing face and hair while showering under shower head.

Wie so oft, begegnet uns das Gute auch beim Thema Kosmetik oft ohne, dass wir es erkennen. In unserem Fall fließt es aus der Dusche, aus dem Hahn oder manchmal sogar von Himmel. Denn schon wenige Wasserspritzer ins Gesicht genügen, um die Durchblutung der feinen Gefäße anzuregen. Als eines der reinsten und wirksamsten Schönheitselexiere mindert reines Wasser Fältchen, wirkt hautstraffend und klärend für den gesamten Teint. Nutzen Sie die Kraft des Wassers am besten täglich, indem Sie mit einem sanften Wasserstrahl Ihr Gesicht kreisförmig oder mit Auf- und Ab-Bewegungen ganz bewusst pflegen.

Chamomile flower on grass field on sunny summer day. View with copy space

Zart aber wirksam…
… zeigt sich uns überall ein anderes Naturprodukt – das Gänseblümchen. Im Garten oder draußen auf der Wiese trotzt es nämlich Wind und Wetter, obwohl es so zerbrechlich wirkt. Mit seiner Heilkraft gilt es als besonders wirksames Mittel gegen Pigmentflecken, die oft alters- oder sonnenbedingt aus dem Takt kommen. Während das Gänseblümchen mit seinen Saponinen die Hauterneuerung ankurbelt, bleicht es über sein Vitamin C vorhandene Hautsprenkel.

Ebenmäßige Gesichtshaut …
…bekommen wir, so unser Glaube, durch Puder. Was auch stimmt – gäbe es da nicht immer wieder Abwehrreaktionen. Sei es bedingt durch chemische Inhaltsstoffe, konservierende Essenzen wie Formaldehyd oder durch künstliche Duftstoffe wie Paraffine. Kosmetik ArtikelDa kann etwas selbst gemachtes Gesichtspuder Wunder wirken. Verwenden Sie dabei für Weißtöne Pfeilwurz, weißen Lehm oder Reispuder. Für Brauntöne nehmen Sie Kakao, Zimt oder Ingwerpulver. Geben Sie alles in eine Schüssel und vermalen Sie es fein mit dem Mörser. Dann vermischen Sie die Zutaten so, dass sie dem eigenen Hautton entsprechen und tragen es mit einem weichen Pinsel auf.

Ein Kraut mit gutem Ruf…
… ist in der Naturkosmetik der Bockshornklee. Dank seiner kleinen Samen entwickelt die zarte Pflanze enorme Kräfte durch Phytoöstrogene, einem natürlichen Anti-Aging-Mittel. Als natürliche Schönmacher wirken weiterhin Ballaststoffe, Enzyme und Aminosäuen sowie Vitamine und ähterische Öle. Das polstert die Haut auf, mildert Falten und hilft bei Hautunreinheiten. Kein Wunder, dass der Bockshornklee deshalb auch Bestandteil vieler Gesichtscremes ist.

Matcha Tee ZubereitungMaskiert gegen freie Radikale…
…heißt das Motto, wenn wir uns das japanische Grünkernteepulver genauer anschauen. Es schmeckt nicht nur, sondern gibt unserer Haut auch einen besonders schönen Teint. Um die Zellmembranen der Haut vor freien Radikalen und schnellerem Altern mit Antioxidanzien (Katechine) zu schützen, empfehlen wir ein Matcha-Gesichtsmasken-Rezept: 100g Quark, 1 EL Honig, 1 TL-Olivenöl, 1/2 TL Matcha-Tee zu einer weichen Paste verrühren. Auf Gesicht, Hals und Dekolleté auftragen und 10 Minuten wirken lassen. Dann mit lauwarmem Wasser gründlich abwaschen. Damit es langzeitig wirkt, am besten 1 bis 2-mal wöchentlich wiederholen. (Quelle: Happinez)

Rüdiger Lehmann    Fotos: Fotolia

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Kleine TCM Kniffe für zwischendurch

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Die Grundlagen der Traditionellen Chinesischen Medizin wurden vor mehr als 2000 Jahren in den traditionellen Schriften Chinas gelegt. Heute hat sich das, was wir im Westen als TCM bezeichnen, in vielen Bereichen etabliert. Dennoch denken die meisten Menschen dabei immer noch zuerst an Akupunktur. Obwohl die TCM viel mehr kann…

Blog-Okt_2 feelgoodTatsächlich deuten Grabfunde sowie Berichte von chinesischen Historikern bei der Traditionellen Chinesischen Medizin zunächst auf “akupunkturähnliche Anwendungen” hin, die mit Steinnadeln oder Fischgräten bereits vor mindestens 5000 Jahren stattgefunden haben sollen. Die Ursprünge der chinesischen Pflanzenheilkunde reichen laut historischer Forschung sogar noch weiter bis in die steinzeitliche Vergangenheit zurück.

Heute steht die TCM mit ihren fünf Säulen immer stärker im Fokus – rangiert doch der Wunsch nach ganzheitlichen Behandlungsmethoden bei vielen Menschen zunehmend obenan. Neben der Akupunktur umfasst die TCM die Arzneimitteltherapie, manuelle Therapien in Form von Massageanwendungen, Ernährung nach den fünf Elementen sowie Bewegungs- und Entspannungstherapien. Dabei ist das alles kein geheimnisvolles Geschehen, das uns nur in langwierige Prozesse einbindet. Die TCM kennt auch eine ganze Reihe kleiner Alltagskniffe für ein gesünderes Leben. Fünf davon haben wir für Sie zur täglichen spontanen Anwendung ausgesucht:

Blog feelgood-13_09_13Augenrollen – zur Stärkung der Sehkraft
Rollen Sie einmal täglich bei entspannten Augen die Augäpfel zunächst im Uhrzeigersinn, dann in der Gegenrichtung

Haareziehen – gegen Haarausfall
Nehmen Sie ein Büschel Ihrer Haare zwischen Daumen und Zeigefinger und ziehen Sie es 20- bis 30-mal in schnellem Rhythmus nach unten

Rückwärtsgehen – gegen Verspannungen
Gehen Sie fünf bis zehn Minuten täglich in der eigenen Wohnung rückwärts. Die ungewohnten Bewegungsabläufe beugen Fehlhaltungen vor und lockern die Muskulatur

Ohrenreiben – gegen Schmerzen
Reiben Sie mit beiden Händen kräftig über die Ohren. Dann streichen Sie die Ohrränder aus und kneten den am unteren Rand hervorstehenden Knorpel. Abschließend zupfen Sie zehn- bis zwölfmal kräftig am Ohrläppchen

Zähneklappern – gegen vorzeitigen Zahnverlust
Klappern Sie zunächst 24- bis 36-mal leicht mit den Schneidezähnen aufeinander, danach
mit den Backenzähnen. Beißen Sie dann die Zähne 18-mal fest zusammen. Lassen Sie den Unterkiefer entspannt fallen und stoßen Sie ihn 36-mal mit dem Daumen wieder nach oben

Rüdiger Lehmann

Quelle: Newsletter – Täglich Gesund

Vorbeugen statt Grippe

Wissenschaftlich bewiesen: Vitamin D-Spiegel kann Grippe-Epidemien beeinflussen

feelgood GrippeIm Winter sind die Rahmenbedingungen für die Vermehrung von Grippeviren geradezu optimal. Dabei bieten besonders feuchtwarme und beheizte Räume, in denen die meisten von uns fast täglich sitzen, die beste Grundlage einer Grippezeit. Kommt noch ein akuter Vitamin D-Mangel hinzu, kann es wirklich ernst werden

Norwegischen Wissenschaftlern ist jetzt der Nachweis gelungen, dass mit abnehmender Sonnen-Exposition im Herbst und Winter, die Infektions- und Sterberaten bei Grippe-Epidemien bedrohlich steigen. Wenn dann noch aufgrund der geringeren Sonne die Synthese von Vitamin D in der Haut unterbrochen, wird können die Infektions- und Sterberaten um das 20- bis 600-fache ansteigen

Wir können etwas tun

feelgood Grippe-2Da das Spektrum eines Solariums dem der Sonne am ähnlichsten ist, kann ein regelmäßiger Besuch eines Sonnenstudios dem Risiko krank zu werden vorbeugen. Solarien regen, genauso wie die natürliche
Sonne, die Produktion von Vitamin D in unserer Haut an. Damit kann eine wohldosierte und Hauttypen-gerechte Besonnung einem Vitamin D Mangel entgegenwirken. Eine norwegische und eine dänische
Studie unterstützen diese Aussage, so dass wir dazu raten, der Grippe-Welle schon mit wenigen wohldosierten Besonnungseinheiten eine Absage zu erteilen.

Auf die Sonnenbank bei Hitzewelle?

FAN1002968Auch wenn draußen die Sonne vom strahlend blauen Himmel lacht, sind viele Menschen in den Sonnenstudios anzutreffen. Trotz immer wieder neu kursierender Nachrichten über angebliche Risiken der Sonnenbank ist vielen das Bräunen im Studio nach wie vor die gesündere Alternative, und „…vielen ist es schlicht und einfach zu anstrengend, sich längere Zeit in die Sonne zu legen“, so Susanne Reh, die dies als Betreiberin mehrerer Sunpoint Sonnenstudios in München immer öfters zu hören bekommt. Besonders jene, die berufsbedingt nicht viele Möglichkeiten haben, die Sonne für sich zu nutzen, finden im Solarium eine Alternative ihren Vitamin D-Spiegel heraufzusetzen. „Denn eine Synthese des Sonnenhormons findet in unserem Körper nun einmal unter der Einwirkung von UVB-Strahlen statt“, so Susanne Reh „Und Sonnencreme und Kleidung blockieren diese Synthese.“

Ein gesundheitlicher Aspekt spricht also in der Tat fürs Sonnenstudio, der sich immer stärker mit dem Faktor Zeit verbindet und mehr Raum für sportliche Aktivitäten oder Besuche im Biergarten lässt, anstatt sich stundenlang unter freiem Himmel zu sonnen. Die langen Wintermonate, die betriebsamen Lebensumstände der Menschen und vor allem die Panikmache vor der Sonne führen dazu, dass mehr als die Hälfte der Deutschen an einen Vitamin D-Mangel leidet, wie das Robert-Koch-Institut aktuell feststellt. Zwar ist schon lange irgendwie bekannt, dass sich dies negativ auf die Knochengesundheit auswirken kann und Osteoporose häufig das Resultat eines Vitamin D-Defizits ist. Doch nun konnte ein internationales Forscherteam exakt nachweisen, wie genau ein Vitamin D-Defizit mit dem Brechen der Knochen zusammenhängt. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal „Science Translational Medicine“ vorgestellt. Jörg Reichrath, Professor für Dermatologie an der Universität des Saarlandes, rät deshalb zu regelmäßigen aber nicht zu intensiven Sonnenbädern: „Als Faustregel gilt: Man sollte drei bis fünf Mal pro Woche in die Sonne gehen – aber nur halb so lange, wie es dauern würde, bis man eine Hautrötung bekäme.“

Auch das Solarium spendet die für die Vitamin D-Synthese so wichtige UVB-Strahlung. In einem qualitativ hochwertigen Sonnenstudio mit Sonnenbänken nach den neuesten Standards und einer individuellen Hauttypenberatung, lässt sich hier das Risiko auf einen Sonnenbrand auf ein Minimum reduzieren.

Rüdiger Lehmann

Quelle:   

die Welt-klein

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