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Im Winter: Vitamin D von der Sonnenbank

Kanadische Studie weist es nach: Sonnenbänke erhöhen Vitamin D-Spiegel

Sonnenliegen mit UVB-Komponenten in ihren Röhren sind der Sommersonne sehr ähnlich. Aber erzielen sie auch die gleiche Wirkung?  In Sachen Vitamin D-Zufuhr ja, sagt eine aktuelle kanadischen Studie, erschienen in der Zeitschrift Dermato Endocrinology. Für die bevorstehenden Wintermonate heißt das:  jetzt das Sonnenstudio als wirksame und alternative Quelle für das lebenswichtige Vitamin D nutzen.

Da Sonnenliegen eine kontrollierte Exposition von fast 100% der Haut erlauben, verbessert dies die Wirksamkeit bei der Vitamin-D-Produktion, so Dr. Samantha Kimball. Die leitende Autorin und Forschungsdirektorin der Pure North S’Energy Foundation in Calgary, Alberta (Kanada) hat festgestellt, dass Solarien den Vitamin-D-Spiegel auf das gewünschte Niveau steigern können, ohne Verbrennungen hervorzurufen.

Im Rahmen einer Studie wurde deutlich, dass Menschen, die im Winter Sonnenstudios mit UVB Liegen nutzten, einen physiologischen Vitamin D-Blutspiegel von > 100 nmol / L erreichten. Studienteilnehmer, die typische Sonnenbänke verwendeten, welche die UVB-Strahlen im Bereich des Sommersonnenraums emittierten, erhöhten ihren Vitamin-D-Blutspiegel um durchschnittlich 42 nmol / L. Diese Erhöhung wurde mit Standard-Besonnungsplänen auf modernen Sonnenliegen in Sonnenstudios erreicht.

Für die Studie verwendeten die kanadischen Forscher ausschließlich Sonnenliegen in professionellen Sonnenstudios. Dort strahlen die meisten Röhren UVA und UVB Licht ab, entgegen der weit verbreiteten Meinung, sie würden nur UVA-Strahlung abgeben. Das macht sie dem Sommersonnenlicht der kanadischen Sonne ähnlich, das sich in den meisten Teilen des Landes am Mittag zu 95% aus UVA- und 5% aus UVB-Strahlung zusammensetzt.

Die in der Sommersonne enthaltene UVB-Strahlung wandelt das Cholesterin in unseren Körpern in Vitamin D um. Aufgrund des Einstrahlungswinkels enthält die Sonnenstrahlung in den nördlicheren Breitengraden Kanadas (über 44°N) dafür allerdings nicht genug UVB-Strahlung, was ein Solarium zur echten Alternative macht. Und dies stellt für Frank Harbusch, Generalsekretär der European Sunlight Association (ESA) genau die gleiche Herausforderung dar, der sich die meisten Menschen in Mittel- und Nordeuropa gegen Ende des Sommers stellen müssen.

Rüdiger Lehmann  Foto: fotolia

Quellen:

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19381980.2017.1375635

https://www.facebook.com/BundesfachverbandBesonnungEV?ref=hl

https://plus.google.com/106482280718967784125/about

http://www.youtube.com/channel/UCNgI-ZbueD2xFQlw60XRfRA?feature=watch

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Herbstblues – feel better mit Feel-Good-Living

Ist es wirklich erst ein paar Tage her, dass wir milde Herbsttemperaturen in dünner Jacke und barfuss geniessen konnten ? Wann begleitete uns südliche Sonne und mediterrane Lebensfreude zuletzt durch den Tag?

Viele Menschen in unseren Breitengraden hadern bereits jetzt im Oktober mit reduziertem Tageslicht und kühlen Temperaturen. Eine melancholische Stimmung stellt sich ein, Müdigkeit und Kraftlosigkeit bestimmen den grauen Alltag. Die Hormone Melatonin und Serotonin, zuständig für Wach- und Schlafphasenregulierung im Körper, geraten durch die kürzeren Tageslichtphasen in ein Ungleichgewicht. Dies führt dazu, dass empfindsame Menschen sich zunehmend schlapp und erschöpft fühlen sowie größeren Appetit verspüren, besonders auf süsse Speisen oder auch Schokolade. Der „Herbst- und Winterblues“ zieht ein und raubt vielen Menschen Lebensfreude und Aktivitätspotential.

Eine Sonne mit D-Zeichen als Symbol für Vitamin DWinterblues vertreiben, mit einfachen Mitteln

Regelmässig und dosiert, können sogenannte Tageslichtlampen helfen, den Mangel an Serotonin auszugleichen und die depressiven Symptome bereits innerhalb weniger Tage deutlich zu reduzieren. In Skandinavien, wo die nächtliche Dunkelheit noch viel länger anhält als bei uns, wurden mit der Nachahmung des natürlichen Lichtspektrums der Sonne sehr gute Ergebnisse erzielt. Häufig leiden Menschen unter einem Stimmungstief, wenn ihr Körper zu wenig Vitamin D produziert. Das passiert, wenn der Haut Sonnenlicht fehlt und über die Nahrung zu wenig Vitamin D aufgenommen wird. Regelmäßige Besuche im Sonnenstudio sowie ergänzende Einnahmen eines Vitamin D-Präparates helfen in diesen Situationen weiter und entlasten den Hormonhaushalt zusätzlich.

Regelmässige Spaziergänge und Bewegung im Freien

Frau wirft Bltter im HerbstEin strukturierter Tagesablauf mit einem täglichen Spaziergang an der frischen Luft ist ebenfalls hilfreich im Kampf gegen schlechte Stimmung und Melancholie. Wer sich zusätzlich noch an Kneippgüsse wagt, erreicht durch die verstärkte Durchblutung eine anregende Wirkung des menschlichen Kreislaufs und eine deutliche Stärkung des Immunsystems. Auch die Aussicht auf ein anschließendes Verwöhnbad oder eine besondere Wellnessanwendung kann das Vorhaben beflügeln und zur Bewegung im Freien locken. Solch ein Gesamtpaket bildet einen effektiven Grundstock, um körperlich gewappnet, seelisch gestärkt und damit optimistisch in das Winterhalbjahr zu starten. Und wer sich dann noch in einem farblich flotten und fröhlichem Outfit zeigt, der steckt mit seiner eigenen guten Laune womöglich noch den bis dato missmutigen Nachbarn an….

Rüdiger Lehmann     Fotos: Fotolia

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Vitamin D senkt das Krebsrisiko

Studie sieht Zusammenhänge zwischen Sonnenschein Vitamin und Prävention

Durch Vitamin D in Sonnenlicht und Nahrung lässt sich das Risiko zahlreicher Krebserkrankungen reduzieren und die Chance auf eine gesunde Langlebigkeit verbessern, so eine Aussage, die immer stärker in die Öffentlichkeit gelangt. Damit scheint sich zu bewahrheiten, was manche Forscher schon länger propagieren: Vitamin D hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen.

Blog-Okt_1 feelgoodImmer mehr Veröffentlichungen von Studien weisen darauf hin, wie sehr Vitamin D einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Was nicht ganz so neu ist, denn Cedric Garland, Doctor of public health und außerordentlicher Professor an der University of California, stellte bereits im Jahre 1980, gemeinsam mit seinem Bruder Frank, Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und bestimmten Krebsarten her.

Menschen in sonnenarmen Gegenden

Unter anderem erkannten die beiden, dass Menschen, die in Gegenden mit weniger Sonnenlicht wohnten, häufiger unter Vitamin D-Mangel leiden, da es durch das fehlende Sonnenlicht nicht in ihrem Körper hergestellt werden konnte. Nachdem diese Menschen auch eine höhere Rate an Darmkrebserkrankungen aufwiesen, konnten die Forscher in weiteren Studien feststellen, dass Vitamin D-Mangel auch in Verbindung zu den Krebsarten Brust-, Lunge- und Blase steht. Eine aktuelle Studie von Cedric Garland, die er an der University of California, San Diego School of Medicine durchführte, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass höhere Vitamin D-Spiegel, insbesondere die des Serums 25-Hydroxy-Vitamin D, mit einem allgemein verringerten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden können.

Empfohlene Tagesdosis zu niedrig?

Feelgood_sunWie mittlerweile viele andere Wissenschaftler auch, ist sich Garland sicher, dass ausreichende Mengen an Vitamin D alle bisher gefundenen invasiven Krebsarten verhüten könnten. Besonders tragisch ist dabei, dass die offiziell in Deutschland empfohlene Tagesdosis an Vitamin D nach jüngsten Erkenntnissen über Jahrzehnte offenbar viel zu niedrig angegeben wurde und nach aktuellen Ansichten mindestens viermal so hoch sein sollte. Dennoch will Garland mit der Studie keine tägliche Einnahme Empfehlung von Vitamin D oder Verfahren zur Vitamin D Herstellung im Körper propagieren. Vielmehr möchte er verdeutlichen, dass Vitamin D aus unterschiedlichen Quellen, wie Sonne, Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln das Krebsrisiko senken kann. In seiner Studie kam er unter anderem zu dem Ergebnis, dass für Frauen, deren 25 (OH) D-Konzentration bei 40 ng/ml oder mehr lag, das Risiko an Krebs zu erkranken um 67% gegenüber jenen Frauen sank, die einen Serumspiegel von 20 ng/ml oder weniger aufwiesen.

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Quelle(n):

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1470481/

http://www.youtube.com/channel/UCNgI-ZbueD2xFQlw60XRfRA?feature=watch

Sonnenmangel ist gesundheitsschädlich

Schwedische Langzeitstudie über 20 Jahre widerlegt bisherige Einschätzungen

Es gibt Erkenntnisse, die sich nur langsam durchsetzen. Dass Sonne alles andere als schädlich ist, scheint dazu zu gehören. Nachdem schwedische Forscher in einer Studie herausfanden, dass ein Mangel an Sonne das Risiko erhöht, vorzeitig an Herz- und Kreislauferkrankungen zu sterben, könnte sich nun doch einiges am Verhältnis Mensch und Sonne ändern…

feelgood Infarkt neuBesonders, weil die schwedische Studie noch einen Schritt weiter geht: Genauso hoch wie beim Zigarettenkonsum sei das gesundheitliche Risiko jener Menschen, die die Sonne gänzlich vermeiden. Nachdem Sonne, Strand uns Solarium bis in die 80er Jahre modisch und gesund waren, änderte das Verhältnis zur Sonne sich zwischenzeitlich. Umso mehr scheint nun das Ergebnis der Forscher für eine erneute Veränderung in den menschlichen Sichtweisen zu sorgen: Wer nur in Büro oder Wohnung, vor Bildschirm und hinter Vorhängen sitzt, muss zur Kenntnis nehmen, dass Sonnenmangel viel gesundheitsschädlicher ist als bislang angenommen.

Sonnenmangel so ungesund wie Rauchen

Feelgood_sunGenau wie Rauchen, Bewegungslosigkeit und Übergewicht löst die Sonnenabstinenz Herz-Kreislauferkrankungen aus und kann zum vorzeitigen Tod führen, so die im Fachmagazin Journal of Internal Medicine veröffentlichte Studie. Dass sie dieses Risiko sogar um bis zu 60 Prozent erhöhe, belegen die Ergebnisse bei 30 000 Schwedinnen, die über einen Zeitraum von 20 Jahren untersucht wurden, in dem sie sich viel, mittel und überhaupt nicht sonnten. Dabei wurde laut Studienleiter Pelle Lindqvist konkret festgestellt, dass die Frauen, die sich nicht sonnten, neben einem doppelt so hohen Risiko an Herz-und Kreislauferkrankungen auch verstärkt zu Diabetes Typ Zwei und Multipler Sklerose neigten.

Ein gesundes Mittelmaß

Für Lindqvist ist die heute von den Gesundheitsbehörden immer noch allgemein geförderte Vorstellung, dass die Sonne gefährlich ist, nicht nur überholt, sondern auch grob fahrlässig. Stattdessen empfiehlt der Forscher ein gesundes Mittelmaß mit 30 Minuten Sonne pro Tag. In dieser halben Stunde sollte die Sonne an so viele Hautpartien wie möglich kommen, und zwar bei Menschen beiderlei Geschlechts. Denn obwohl die an Frauen durchgeführte Studie keine explizite Auskunft über die Auswirkungen für Männer gibt, ist davon auszugehen, dass Sonnenmangel auch bei ihnen ähnlich negative Eigenschaften beinhaltet.

Rüdiger Lehmann

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Sonne und Senioren – eine Freundschaft ohne Reue

Britische Wissenschaftler denken in Sachen Sonne um

Eine immer größere Zahl Forscher kommt zu dem Ergebnis, dass der Sonne mehr Heilkräfte zukommen, als man denkt. Trotz aller negativen Meldungen. Und erst recht, wenn es um ältere Menschen geht.

Blog-Okt_1 feelgoodEinem Review der englischen Forscher Dr. Richard Weller und Fiona Wright zufolge erfahren besonders ältere Menschen mehr Nutzen als Schaden von der Sonne. Eine von ihnen auf 50 Studien aufgebaute Untersuchung in der Zeitschrift Materias kommt zu einem Ergebnis, das mit vielen Vorurteilen aufräumt. Und nicht nur das: Nach Einschätzung der Forscher ist eine rigorose Meidung der Sonne sogar schädlich, da sie massive Einschnitte in die Lebensqualität der Menschen bedeuten würde.

Erschreckender Vitamin D Mangel

Einschätzungen, die auch deutsche Wissenschaftler mittlerweile stützen. Folgt man einer Studie des Deutschen Ärzteblattes, litten 89 Prozent von 1.500 untersuchten 82-jährigen Patienten einer Rehaklinik an einem deutlichen Vitamin D Mangel. Und das im Bewusstsein der Tatsache, dass für ältere Menschen Vitamin D in Bezug auf die Knochengesundheit eine enorme Rolle spielt. Doch es ist nicht nur das Vitamin D das essentiell für Senioren ist. Auch die direkte Sonne ist von großer Wichtigkeit.

Vitamin D written in the sandSonne senkt Blutdruck

Neben einem positiven Einfluss auf die Stimmung und das Gemüt haben Sonnenstrahlen auch einen speziellen Einfluss auf die kardiovaskuläre Gesundheit. Stickoxide in der Haut, die durch Sonneneinstrahlung freigesetzt werden, wirken positive auf den Blutdruck und können ihn maßgeblich senken. Unabhängig von der Vitamin D-Synthese kann dadurch Schlaganfällen und Herzinfarkten wirksam vorgebeugt werden.

Mehr Erkrankungen durch Sonnenmangel

Dass weniger Sonne sogar schädlicher als ein Mehr davon wäre, zeigt eine andere Erkenntnis, die besagt, dass durch regelmäßige Sonneneinstrahlung höchstens ein Risiko für nicht-melanozytären Hautkrebs mit extrem niedriger Mortalität bestehe. Feelgood_Headpic_Sept_14Setzt man dies den Forschern zufolge in Relation zu möglichen Knochen- und kardiovaskulären Erkrankungen, die durch Sonnenmangel entstehen können, ist es laut Dr. Richard Weller höchste Zeit für eine Neubewertung des Nutzens der Sonne für ältere Menschen:

„Wir sollten Vorteile wie auch Risiken der Sonne in unseren öffentlichen Gesundheitsempfehlungen bedenken und dies wurde in der Vergangenheit viel zu wenig gewichtet.“

Rüdiger Lehmann

Quelle:
http://www.medscapemedizin.de/artikelansicht/4903826_2

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Zu wenig Sonne schadet der Gesundheit!

Wie verhält es sich mit dem Sonnenbaden wirklich? Stimmt das alles, was die Medien uns oft glauben machen wollen oder kann regelmäßiger Sonnenschein unsere Gesundheit in Wirklichkeit verbessern? Mike Geary, Diplomierter Ernährungsexperte und Personal Trainer (CPT), gibt interessante Antworten.

Cloudscape Divine Summer SunDass die Strahlen unseres Hauptlebenslieferanten Sonne schädlich sein sollen, stellt für den Autor des Buches Die Wahrheit über Bauchmuskeln und Top 101 Lebensmittel gegen Alterung schlichtweg eine Absurdität dar. „Wollen wir um Krebs vorzubeugen in Höhlen leben ohne die Sonne zu sehen?“ fragt er provokativ und gibt die Antwort gleich mit: „Ohne die Sonne würde alles auf der Erde sterben.“ In Wirklichkeit, so der Autor, werden wir kränker, weil wir, anders als die Menschen in früherer Zeit, die ganze Woche über in Büros eingesperrt sind und die Sonne meist gar nicht mehr zu spüren bekommen. Dazu hat Mike Geary während der letzten Jahre intensiv die Bereiche Sonnenbäder, Krebs, Vitamin-D-Spiegel u.a. intensiv erforscht. Ohne zu ignorieren, dass übermäßiges Sonnenbaden natürlich Probleme, wie unter anderem Krebs, verursachen KANN. Aber auch ohne zu unterschlagen, dass zu wenig Sonne ebenfalls im wahrsten Sinn des Wortes „seine Schattenseiten“ hat.

Wenig aber regelmäßig

Ein erhöhtes Krebsrisiko, so Geary, liegt nicht in einer regelmäßigen Besonnung, sondern eher in einer nicht beständigen Sonneneinstrahlung im Alltag, die dann oft mit einer massiven Bestrahlung am Wochenende ausgeglichen werden soll. Regelmäßige beständige Sonneneinstrahlung in kleinen Dosen hingegen gibt der Haut eine Schutzwirkung, erhöht den Gehalt an gesundem Vitamin D im Körper und verbessert die Stimmung. Durch regelmäßige kleine Dosen Sonnenschein mindert das sich erhöhende Vitamin-D-Niveau sogar das Krebsrisiko, da es Hunderte von Prozessen regelt, angefangen beim Fettverlust und Muskelaufbau, über die Steuerung des Blutzuckerspiegels bis hin zu Hunderten anderer Faktoren.

Tägliche Pausen in der Sonne

Vitamin D written in the sandEin weiterer Beleg dafür, dass unregelmäßige Sonneneinstrahlung die größte Ursache von Hautschäden sind, zeigt die Tatsache, dass Hautkrebsquoten typischerweise in den Bereichen des Körpers auftreten, die selten der Sonne ausgesetzt sind und daher manchmal einen Sonnenbrand erleiden. So tritt Hautkrebs viel öfter an Rücken und Brust auf, als im Nacken oder an den Unterarmen, die meist ständig in der Sonne sind. Studien weisen zusätzlich darauf hin, dass die Hautkrebsrate bei Menschen, die meist im Haus, bzw. im Büro arbeiten und eher selten nach draußen gehen, sei es auch nur für kurze tägliche Pausen, höher ist als bei Menschen, die im Freien arbeiten.

Behutsam und bewusst

Nicht ohne Grund empfiehlt Mike Geary deshalb, schon im Frühling mit kurzen Zeiten zwischen 10 und 20 Minuten in der Sonne anzufangen. Dabei sollte darauf geachtet werden, NIE einen Sonnenbrand zu bekommen und große Teile des Körpers nicht zu lange der Sonne auszusetzen. Was für den Autor viel mit gesundem Menschenverstand zu tun hat: „Wer fühlt sich nicht besser, wenn er mit Behutsamkeit und und Bewusstsein jeden Tag einige Minuten dort verbringt, wo die Lebenskraft der Erde ihren Ursprung hat? Im Licht der Sonne…“

Rüdiger Lehmann / Team Hettich & Lehmann

Quelle: http://www.flacherbauch.com/sonne-und-gesundheit.html

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Warum nicht mal bisschen rumeiern?

Zumindest zu Ostern hat das bei uns etwas absolut Positives. Kommen Sie noch vor dem Eier färben in unser SUNPOINT Sonnenstudio Schwabing oder Haidhausen und holen Sie sich Ihre persönliche Farbe ab.

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Beide Angebote sind ab sofort bis zum 10. April 2015 erhältlich.

Texte und Video Team Hettich & Lehmann, München

Kommen Sie zu uns. Wir freuen uns drauf.

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Impfen oder Sonnen?

Infektionszeit heißt Grippeimpfung. Oder besser vorbeugen und alternative Wege gehen? Vielleicht doch lieber letzteres. Besonders, weil eine Studie aus Tokio belegt, dass Vitamin D das Risiko für Grippeinfektionen wirksamer reduziert, als Impfstoffe oder antivirale Medikamente.

Wohin wir auch gehen, Husten, Schnupfen und andere Erkältungskrankheiten begegnen uns auf Schritt und Tritt. Da liegt es sicher nahe ans Impfen zu denken, bevor wir uns, wie zurzeit jeder Zweite, erkältet oder mit einer Grippe ins Bett legen. Dennoch stellt sich immer mehr Menschen die Frage: Impfung oder lieber eine gesunde Portion Vitamin D?

Im Winter 2008/2009 führten Wissenschaftler von der medizinischen Fakultät der Jikai-Universität in Tokio eine randomisierte Doppelblindstudie an 354 Kindern im Alter von sechs bis 15 Jahren durch. Eingeteilt in zwei Gruppen, erhielt eine davon täglich eine Dosis von 1200 IE Vitamin D, während die zweite Gruppe lediglich Placeboprodukte verabreicht bekam.

Eine Sonne mit D-Zeichen als Symbol für Vitamin DWaren die Infektionsraten beider Gruppen im ersten Monat der Studie noch gleich hoch. sank das Infektionsrisiko der Vitamin D-Gruppe im zweiten Monat um die Hälfte, im Vergleich zur Kontrollgruppe. Parallel dazu konnte in der Vitamin D-Gruppe ein deutlicher Anstieg des Vitamin D-Wertes im Blut festgestellt werden.

Dies ist ein beachtliches Ergebnis, bedenkt man, dass Medikamente wie Oseltamivir und Zanamivir die Infektionsrate lediglich um 8 % senken können und auch Impfstoffe mit ihrer Erfolgsrate deutlich unter 50 % liegen. Dazu kommt, dass Vitamin D ein lebenswichtiger Nährstoff ist, der, durch die Sonne synthetisiert, keinerlei Nebenwirkungen hat, was für Impfstoffe und Medikamente oft nicht gilt. Und da der Aufbau von Vitamin D natürlicherweise unter Einfluss von Sonnenlicht geschieht, ist es gerade in den sonnenarmen Monaten sinnvoll, den Vitamin D-Spiegel durch regelmäßige und wohldosierte Besuche in einem unserer modernen SUNPOINT-Sonnenstudios in München aufrecht zu erhalten.

Team Hettich & Lehmann, München 

Besuchen Sie unsere SUNPOINT Sonnenstudios und lassen Sie sich beraten, wie Sie gesund durch den Winter kommen.

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Quellen:
http://bewusst-vegan-froh.de/?p=498
http://www.timesonline.co.uk/tol/news/uk/scotland/article7061778.ece
SonnenNews, Bundesfachverband Besonnung e.V.