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Im Winter: Vitamin D von der Sonnenbank

Kanadische Studie weist es nach: Sonnenbänke erhöhen Vitamin D-Spiegel

Sonnenliegen mit UVB-Komponenten in ihren Röhren sind der Sommersonne sehr ähnlich. Aber erzielen sie auch die gleiche Wirkung?  In Sachen Vitamin D-Zufuhr ja, sagt eine aktuelle kanadischen Studie, erschienen in der Zeitschrift Dermato Endocrinology. Für die bevorstehenden Wintermonate heißt das:  jetzt das Sonnenstudio als wirksame und alternative Quelle für das lebenswichtige Vitamin D nutzen.

Da Sonnenliegen eine kontrollierte Exposition von fast 100% der Haut erlauben, verbessert dies die Wirksamkeit bei der Vitamin-D-Produktion, so Dr. Samantha Kimball. Die leitende Autorin und Forschungsdirektorin der Pure North S’Energy Foundation in Calgary, Alberta (Kanada) hat festgestellt, dass Solarien den Vitamin-D-Spiegel auf das gewünschte Niveau steigern können, ohne Verbrennungen hervorzurufen.

Im Rahmen einer Studie wurde deutlich, dass Menschen, die im Winter Sonnenstudios mit UVB Liegen nutzten, einen physiologischen Vitamin D-Blutspiegel von > 100 nmol / L erreichten. Studienteilnehmer, die typische Sonnenbänke verwendeten, welche die UVB-Strahlen im Bereich des Sommersonnenraums emittierten, erhöhten ihren Vitamin-D-Blutspiegel um durchschnittlich 42 nmol / L. Diese Erhöhung wurde mit Standard-Besonnungsplänen auf modernen Sonnenliegen in Sonnenstudios erreicht.

Für die Studie verwendeten die kanadischen Forscher ausschließlich Sonnenliegen in professionellen Sonnenstudios. Dort strahlen die meisten Röhren UVA und UVB Licht ab, entgegen der weit verbreiteten Meinung, sie würden nur UVA-Strahlung abgeben. Das macht sie dem Sommersonnenlicht der kanadischen Sonne ähnlich, das sich in den meisten Teilen des Landes am Mittag zu 95% aus UVA- und 5% aus UVB-Strahlung zusammensetzt.

Die in der Sommersonne enthaltene UVB-Strahlung wandelt das Cholesterin in unseren Körpern in Vitamin D um. Aufgrund des Einstrahlungswinkels enthält die Sonnenstrahlung in den nördlicheren Breitengraden Kanadas (über 44°N) dafür allerdings nicht genug UVB-Strahlung, was ein Solarium zur echten Alternative macht. Und dies stellt für Frank Harbusch, Generalsekretär der European Sunlight Association (ESA) genau die gleiche Herausforderung dar, der sich die meisten Menschen in Mittel- und Nordeuropa gegen Ende des Sommers stellen müssen.

Rüdiger Lehmann  Foto: fotolia

Quellen:

http://www.tandfonline.com/doi/full/10.1080/19381980.2017.1375635

https://www.facebook.com/BundesfachverbandBesonnungEV?ref=hl

https://plus.google.com/106482280718967784125/about

http://www.youtube.com/channel/UCNgI-ZbueD2xFQlw60XRfRA?feature=watch

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Jetzt wohltuend auf die Sonne vorbereiten

Warum Vorbräunen im Solarium besser und gesünder ist als jede Sonnencreme

Auch wenn es zuletzt nicht danach aussah – wir werden noch etwas vom Sommer haben. Scheint die Sonne erst mal wieder ein paar Tage vom Himmel, sind die trüben Regentage rasch vergessen. Wer dann hinaus an Strand, Badesee oder ins Gebirge strebt, sollte vorher etwas zum Schutz der Haut tun. Das Solarium ist dafür bestens geeignet…

Auch wenn ein Solarium mit modernen Röhren im Vergleich zur Natursonne einen höheren UVA Anteil aufweist, hat es dennoch einen zum Vorbräunen hervorragend geeigneten UVB-Anteil. An der Natursonne orientiert, machen die Spektren der Röhren nicht nur braun, sondern versorgen uns das ganze Jahr über mit wohltuender Sonne. Schon einige Wochen vor dem Sommerurlaub ist es empfehlenswert, mit einem schonenden Vorbräunen zu beginnen. Denn damit erreicht unsere Haut einen eigenen Lichtschutzfaktor von bis zu 4, der mit einem aufgetragenen Sonnenschutzmittel mit LSF von 15 vergleichbar ist.

woman pouring body lotion on hand isolated on white backgroundVorsicht bei Sonnenschutzmittteln

Dies zu wissen ist besonders wichtig, da die Gesundheitsbehörden ihre Empfehlungen für Sonnenschutzmitteln erhöht haben obwohl viele Sonnenschutzmittel unnötige Chemikalien enthalten, die den Hormonhaushalt durcheinanderbringen und die Zellen schädigen. So hat erst vor kurzem eine amerikanische Umweltarbeitsgruppe – Environmental Working Group (EWG) – 500 Sonnenschutzmittel analysiert und nur 39 davon empfohlen. Heraus kam, dass nicht nur beim tatsächlichen Lichtschutzfaktor gemogelt wurde, sondern dass 41 Prozent der getesteten Produkte unter anderem Retinylpalmitat enthalten, einen Stoff, der von der Lebensmittel- und Arzneimittel-Überwachungsbehörde als hochgradig hautschädigend eingestuft wurde.

Gesunde Alternativen

l und MuschelnIn Ergänzung zum oben empfohlenen Vorbräunen im Solarium, erweisen sich daher immer noch die guten alten naturbelassenen Öle, wie Sesamöl, Kokosöl, Hanföl und rotes Palmöl als bester Hautschutz. Sie alle verfügen über einen natürlichen UV-Filter, der unsere Haut vor zu viel Sonnenstrahlen schützen kann. Auch ist es empfehlenswert, den Körper mit Antioxidantien vorzubereiten, zum Beispiel mit Lycopin, ein in Tomaten vorkommendes Pigment. Oder mit Resveratrol, einem Stoff, der im Kampf gegen die Hautalterung eingesetzt wird und hauptsächlich in Traubenschalen vorkommt. Grünes Blattgemüse verbessert die Pigmentierung der Haut und schützt sie über den natürlichen Farbstoff Carotinoide ebenfalls vor zu viel Sonneneinstrahlung. Auch die Versorgung mit Vitamin D steht im Zentrum der Thematik. Denn ein Solarium bräunt nicht nur vor, sondern versorgt uns auch mit dem wichtigen Sonnenschein-Vitamin, das der Körper nur mit der UVB-Strahlung selbst herstellen kann. Mangelt es an Vitamin D in unserem Körper, mangelt es jeder einzelnen Zelle unseres Körpers an Vitamin D.

Vitamin D written on running trackFreuen Sie sich also entspannt auf die noch bevorstehenden Sommer- und Urlaubstage. Denn wirklich schaden tut der Haut ein intensives Sonnenbad nur, wenn die Sonne Ihre Haut nicht vorgebräunt, also unvorbereitet, trifft. Bereiten Sie sich in einem unserer hochmodernen Studios langsam und wohldosiert vor. Lassen Sie sich qualifiziert beraten und genießen Sie das wohltuende UV-Licht, wann immer Sie wollen.

Rüdiger Lehmann

Quellen:
http://www.bundesfachverband-besonnung.de
http://www.flacherbauch.com/mike-geary.html

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Vitamin D senkt das Krebsrisiko

Studie sieht Zusammenhänge zwischen Sonnenschein Vitamin und Prävention

Durch Vitamin D in Sonnenlicht und Nahrung lässt sich das Risiko zahlreicher Krebserkrankungen reduzieren und die Chance auf eine gesunde Langlebigkeit verbessern, so eine Aussage, die immer stärker in die Öffentlichkeit gelangt. Damit scheint sich zu bewahrheiten, was manche Forscher schon länger propagieren: Vitamin D hat einen weitaus größeren Einfluss auf die Gesundheit als bislang angenommen.

Blog-Okt_1 feelgoodImmer mehr Veröffentlichungen von Studien weisen darauf hin, wie sehr Vitamin D einen Einfluss auf die Entstehung und den Verlauf bestimmter Krebserkrankungen hat. Was nicht ganz so neu ist, denn Cedric Garland, Doctor of public health und außerordentlicher Professor an der University of California, stellte bereits im Jahre 1980, gemeinsam mit seinem Bruder Frank, Zusammenhänge zwischen Vitamin D-Mangel und bestimmten Krebsarten her.

Menschen in sonnenarmen Gegenden

Unter anderem erkannten die beiden, dass Menschen, die in Gegenden mit weniger Sonnenlicht wohnten, häufiger unter Vitamin D-Mangel leiden, da es durch das fehlende Sonnenlicht nicht in ihrem Körper hergestellt werden konnte. Nachdem diese Menschen auch eine höhere Rate an Darmkrebserkrankungen aufwiesen, konnten die Forscher in weiteren Studien feststellen, dass Vitamin D-Mangel auch in Verbindung zu den Krebsarten Brust-, Lunge- und Blase steht. Eine aktuelle Studie von Cedric Garland, die er an der University of California, San Diego School of Medicine durchführte, kam ebenfalls zu dem Ergebnis, dass höhere Vitamin D-Spiegel, insbesondere die des Serums 25-Hydroxy-Vitamin D, mit einem allgemein verringerten Krebsrisiko in Verbindung gebracht werden können.

Empfohlene Tagesdosis zu niedrig?

Feelgood_sunWie mittlerweile viele andere Wissenschaftler auch, ist sich Garland sicher, dass ausreichende Mengen an Vitamin D alle bisher gefundenen invasiven Krebsarten verhüten könnten. Besonders tragisch ist dabei, dass die offiziell in Deutschland empfohlene Tagesdosis an Vitamin D nach jüngsten Erkenntnissen über Jahrzehnte offenbar viel zu niedrig angegeben wurde und nach aktuellen Ansichten mindestens viermal so hoch sein sollte. Dennoch will Garland mit der Studie keine tägliche Einnahme Empfehlung von Vitamin D oder Verfahren zur Vitamin D Herstellung im Körper propagieren. Vielmehr möchte er verdeutlichen, dass Vitamin D aus unterschiedlichen Quellen, wie Sonne, Nahrung und Nahrungsergänzungsmitteln das Krebsrisiko senken kann. In seiner Studie kam er unter anderem zu dem Ergebnis, dass für Frauen, deren 25 (OH) D-Konzentration bei 40 ng/ml oder mehr lag, das Risiko an Krebs zu erkranken um 67% gegenüber jenen Frauen sank, die einen Serumspiegel von 20 ng/ml oder weniger aufwiesen.

Rüdiger Lehmann

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Quelle(n):

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1470481/

http://www.youtube.com/channel/UCNgI-ZbueD2xFQlw60XRfRA?feature=watch

Sonne und Senioren – eine Freundschaft ohne Reue

Britische Wissenschaftler denken in Sachen Sonne um

Eine immer größere Zahl Forscher kommt zu dem Ergebnis, dass der Sonne mehr Heilkräfte zukommen, als man denkt. Trotz aller negativen Meldungen. Und erst recht, wenn es um ältere Menschen geht.

Blog-Okt_1 feelgoodEinem Review der englischen Forscher Dr. Richard Weller und Fiona Wright zufolge erfahren besonders ältere Menschen mehr Nutzen als Schaden von der Sonne. Eine von ihnen auf 50 Studien aufgebaute Untersuchung in der Zeitschrift Materias kommt zu einem Ergebnis, das mit vielen Vorurteilen aufräumt. Und nicht nur das: Nach Einschätzung der Forscher ist eine rigorose Meidung der Sonne sogar schädlich, da sie massive Einschnitte in die Lebensqualität der Menschen bedeuten würde.

Erschreckender Vitamin D Mangel

Einschätzungen, die auch deutsche Wissenschaftler mittlerweile stützen. Folgt man einer Studie des Deutschen Ärzteblattes, litten 89 Prozent von 1.500 untersuchten 82-jährigen Patienten einer Rehaklinik an einem deutlichen Vitamin D Mangel. Und das im Bewusstsein der Tatsache, dass für ältere Menschen Vitamin D in Bezug auf die Knochengesundheit eine enorme Rolle spielt. Doch es ist nicht nur das Vitamin D das essentiell für Senioren ist. Auch die direkte Sonne ist von großer Wichtigkeit.

Vitamin D written in the sandSonne senkt Blutdruck

Neben einem positiven Einfluss auf die Stimmung und das Gemüt haben Sonnenstrahlen auch einen speziellen Einfluss auf die kardiovaskuläre Gesundheit. Stickoxide in der Haut, die durch Sonneneinstrahlung freigesetzt werden, wirken positive auf den Blutdruck und können ihn maßgeblich senken. Unabhängig von der Vitamin D-Synthese kann dadurch Schlaganfällen und Herzinfarkten wirksam vorgebeugt werden.

Mehr Erkrankungen durch Sonnenmangel

Dass weniger Sonne sogar schädlicher als ein Mehr davon wäre, zeigt eine andere Erkenntnis, die besagt, dass durch regelmäßige Sonneneinstrahlung höchstens ein Risiko für nicht-melanozytären Hautkrebs mit extrem niedriger Mortalität bestehe. Feelgood_Headpic_Sept_14Setzt man dies den Forschern zufolge in Relation zu möglichen Knochen- und kardiovaskulären Erkrankungen, die durch Sonnenmangel entstehen können, ist es laut Dr. Richard Weller höchste Zeit für eine Neubewertung des Nutzens der Sonne für ältere Menschen:

„Wir sollten Vorteile wie auch Risiken der Sonne in unseren öffentlichen Gesundheitsempfehlungen bedenken und dies wurde in der Vergangenheit viel zu wenig gewichtet.“

Rüdiger Lehmann

Quelle:
http://www.medscapemedizin.de/artikelansicht/4903826_2

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Zu wenig Sonne schadet der Gesundheit!

Wie verhält es sich mit dem Sonnenbaden wirklich? Stimmt das alles, was die Medien uns oft glauben machen wollen oder kann regelmäßiger Sonnenschein unsere Gesundheit in Wirklichkeit verbessern? Mike Geary, Diplomierter Ernährungsexperte und Personal Trainer (CPT), gibt interessante Antworten.

Cloudscape Divine Summer SunDass die Strahlen unseres Hauptlebenslieferanten Sonne schädlich sein sollen, stellt für den Autor des Buches Die Wahrheit über Bauchmuskeln und Top 101 Lebensmittel gegen Alterung schlichtweg eine Absurdität dar. „Wollen wir um Krebs vorzubeugen in Höhlen leben ohne die Sonne zu sehen?“ fragt er provokativ und gibt die Antwort gleich mit: „Ohne die Sonne würde alles auf der Erde sterben.“ In Wirklichkeit, so der Autor, werden wir kränker, weil wir, anders als die Menschen in früherer Zeit, die ganze Woche über in Büros eingesperrt sind und die Sonne meist gar nicht mehr zu spüren bekommen. Dazu hat Mike Geary während der letzten Jahre intensiv die Bereiche Sonnenbäder, Krebs, Vitamin-D-Spiegel u.a. intensiv erforscht. Ohne zu ignorieren, dass übermäßiges Sonnenbaden natürlich Probleme, wie unter anderem Krebs, verursachen KANN. Aber auch ohne zu unterschlagen, dass zu wenig Sonne ebenfalls im wahrsten Sinn des Wortes „seine Schattenseiten“ hat.

Wenig aber regelmäßig

Ein erhöhtes Krebsrisiko, so Geary, liegt nicht in einer regelmäßigen Besonnung, sondern eher in einer nicht beständigen Sonneneinstrahlung im Alltag, die dann oft mit einer massiven Bestrahlung am Wochenende ausgeglichen werden soll. Regelmäßige beständige Sonneneinstrahlung in kleinen Dosen hingegen gibt der Haut eine Schutzwirkung, erhöht den Gehalt an gesundem Vitamin D im Körper und verbessert die Stimmung. Durch regelmäßige kleine Dosen Sonnenschein mindert das sich erhöhende Vitamin-D-Niveau sogar das Krebsrisiko, da es Hunderte von Prozessen regelt, angefangen beim Fettverlust und Muskelaufbau, über die Steuerung des Blutzuckerspiegels bis hin zu Hunderten anderer Faktoren.

Tägliche Pausen in der Sonne

Vitamin D written in the sandEin weiterer Beleg dafür, dass unregelmäßige Sonneneinstrahlung die größte Ursache von Hautschäden sind, zeigt die Tatsache, dass Hautkrebsquoten typischerweise in den Bereichen des Körpers auftreten, die selten der Sonne ausgesetzt sind und daher manchmal einen Sonnenbrand erleiden. So tritt Hautkrebs viel öfter an Rücken und Brust auf, als im Nacken oder an den Unterarmen, die meist ständig in der Sonne sind. Studien weisen zusätzlich darauf hin, dass die Hautkrebsrate bei Menschen, die meist im Haus, bzw. im Büro arbeiten und eher selten nach draußen gehen, sei es auch nur für kurze tägliche Pausen, höher ist als bei Menschen, die im Freien arbeiten.

Behutsam und bewusst

Nicht ohne Grund empfiehlt Mike Geary deshalb, schon im Frühling mit kurzen Zeiten zwischen 10 und 20 Minuten in der Sonne anzufangen. Dabei sollte darauf geachtet werden, NIE einen Sonnenbrand zu bekommen und große Teile des Körpers nicht zu lange der Sonne auszusetzen. Was für den Autor viel mit gesundem Menschenverstand zu tun hat: „Wer fühlt sich nicht besser, wenn er mit Behutsamkeit und und Bewusstsein jeden Tag einige Minuten dort verbringt, wo die Lebenskraft der Erde ihren Ursprung hat? Im Licht der Sonne…“

Rüdiger Lehmann / Team Hettich & Lehmann

Quelle: http://www.flacherbauch.com/sonne-und-gesundheit.html

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Besser fröhlich als traurig…

Wenn die Sonne sich rar macht und stattdessen Nässe, Kälte, Schnee und grauer Himmel unsere täglichen Begleiter sind, kann das schon mal auf’s Gemüt schlagen. Dem einen mehr, dem anderen weniger…

Auf jeden Fall ist das Thema der saisonalen Depression aufgrund des Wetters nicht ganz auf die leichte Schulter zu nehmen. Denn typische Symptome einer sogenannten Seasonal Affective Disorder = SAD sind Energielosigkeit, Müdigkeit und der Heißhunger auf kohlehydratreiche Nahrungsmittel, dem meist eine Gewichtszunahme folgt.

feelgood Grippe-2Generell ist dabei zwischen SAD und einer nicht-saisonalen Depression zu unterscheiden, die meist auch mit Appetitlosigkeit und Schlafstörungen unabhängig von den Jahreszeiten einhergeht. Eine SAD hingegen klingt meist im Frühling mit dem Ende der kalten Jahreszeit wieder ab. Treten die depressiven SAD-Phasen regelmäßig zum Winter über zwei Jahre auf, kann ein Arzt die Diagnose SAD stellen.

Feelgood_sunUm einer solchen saisonalen Depression vorzubeugen, empfehlen Mediziner im Winter regelmäßige Aufenthalte an der frischen Luft und in der Sonne, so sie denn scheint. Damit ist gewährleistet, dass der Serotonin- und Melatoninhaushalt im Gleichgewicht bleibt. Parallel ist auch der regelmäßige Besuch eines Solariums ratsam. Ein Aufenthalt auf der Sonnenbank kann als eine Art Lichttherapie fungieren, bei der über Haut und Helligkeit aktivierende Impulse an das Gehirn weitergegeben werden.

Und während das alles Wärme spendet, was in der kalten Jahreszeit den Knochen besonders gut tut, setzen die UVB-Strahlen der Röhren die Vitamin D-Synthese in unserer Haut in Gang. Denn auch Vitamin D spielt im Winter, wenn die Sonne in unseren Breitengraden nicht stark genug ist, um es in unserer Haut zu bilden, eine enorm wichtige Rolle. Ein Mangel an dem Sonnenschein-Vitamin kann zu Muskel- und Knochenschmerzen führen und unser Immunsystem schwächen. Und das macht uns anfälliger für Grippe- und Erkältungsviren.

Team Hettich & Lehmann, München 

Besuchen Sie unsere SUNPOINT Sonnenstudios und lassen Sie sich beraten, wie SIe gesund und vor allem gut gelaunt durch den Winter kommen.

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Quelle: http://www.merkur-online.de/leben/gesundheit/schlapp-und-muede-saisonale-depression-erkennen-zr-4640265.html

Narrischer Teint, der Laune macht…

Unter dem Motto „Blass in den Fasching ist wie Party ohne Musik“ können Sie auch in diesem Jahr wieder kräftig sparen!

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Die Aktion läuft noch bis 17.02.2015 (Faschings-Dienstag) in unseren Filialen:

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Vitamin D aus der Sonne senkt Autismus-Risiko

Eine reibungslose Funktion des menschlichen Gehirns ist an einen ausgeglichenen Vitamin D-Spiegel gekoppelt. Nachdem viele Studien dies in der Vergangenheit bereits nachweisen konnten, haben amerikanische Wissenschaftler jetzt in einer ökologischen Studie einen Zusammenhang zwischen UV-gestützten Vitamin D-Dosen und Autismus festgestellt.

Im Speziellen zeigt die von den weltweit führenden Vitamin D-Wissenschaftlern Willam B. Grant und John J. Cannel durchgeführte, amerikanische Studie einen Zusammenhang von Vitamin D-Mangel im Kindes- und Jungendalter und der möglichen Entstehung von Autismus. Getestet wurden im Jahre 2010 Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 17 Jahren hinsichtlich ihres durch UV-Strahlung entstandenen Vitamin D-Gehaltes im Blut.

Aus den Ergebnissen errechneten die Forscher eine Autismus Prävalenz abhängig von der Abstammung und dem bewohnten Bundesstaat der USA. Die Ergebnisse zeigten, dass ein Vitamin D-Mangel ein möglicher Risikofaktor bei der Entstehung von Autismus sein kann, ebenso wie dies bereits für die Entstehung verschiedener Krebsarten aufgezeigt werden konnte. Aus diesem Grund empfehlen die Forscher schwangeren Frauen und autistischen Menschen vermehrt Vitamin D zu sich zu nehmen oder sich regelmäßig in vernünftigen Dosen einer UV-Bestrahlung auszusetzen.

Quelle: Dermato-Endocrinology 2013; 5: 159-164; http://dx.doi.org/10.4161/derm.22942

http://www.SonnenNews.de

Rüdiger Lehmann / Team Hettich & Lehmann

Licht ist Leben

Dass Sonne vitaler macht und für besseres Befinden sorgt, merken wir spätestens im Frühjahr, wenn alles hinaus strömt, um die ersten warmen Sonnenstrahlen in freier Natur zu erleben. Im nachfolgenden Video zeigt der Bundesverband Besonnung e.V. auf, dass wir während der Wintermonate nicht auf den Frühling warten müssen, um die Vorteile des Sonnenlichts zu genießen.

Wir alle merken es irgendwann: wenn uns das Licht und speziell der Reiz des Sonnenlichts über einen längeren Zeitraum fehlt, beginnen wir in unserer physischen und psychischen Konstitution zu leiden. Denn die Sonne hat viele wesentliche Funktionen für unser Wohlbefinden. Zum einen den Aufbau eines körpereigenen Lichtschutzes über die Bräune und die Vitamin D-Syntese. Zum anderen eine Weitung der Hautkapillaren, was den Blutdruck senkt und Herz und Kreislauf positiv beeinflusst.

Alles in allem zeigt die Sonne eine Menge biopositive Wirkungen, die auch im Solarium erzielt werden können. Mit dem Unterschied, dass sie, im Gegensatz zur Natursonne, hier in ihrer Dosis so genau definiert werden, dass sie zur Vermeidung von Sonnenbränden den körpereigenen Lichtschutz genau berücksichtigen. Vertrauen Sie deshalb auf die Qualität, das Know-how und den Service unserer täglich von 8:00 bis 22:00 Uhr geöffneten TÜV-zertifizierten SUNPOINT Sonnenstudios

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Sonne lässt uns länger leben

Feelgood_Blog_April_14BEWIESEN! Regelmäßige Sonnennutzung reduziert die Gesamtmortalität um 23 %

Die Tage werden länger, die Sonne scheint regelmäßiger und  die Meinungen zur Sonnennutzung gehen wie jedes Jahr auseinander. Während Sonnenschutzmittel jetzt wieder häufiger über die Ladentheke gehen, schüren die Medien fast schon traditionell unsere  Angst vor der Sonne. Dass diese scheinbar völlig unbegründet ist, konnte jetzt eine Studie aus Schweden nachweisen.

In einer groß angelegten Studie beobachteten schwedische Forscher des Stockholmer Karolinska Instituts 20 Jahre lang insgesamt 29.518 Frauen. Zu Beginn wurden die Frauen zwischen 25 und 64 Jahren befragt, ob und wie häufig sie sich der Sonne aussetzten*. Hierbei wurde das Sonnen im Sommer, im Solarium, im Winter- und Sommerurlaub im Süden genauso berücksichtig, wie Risikofaktoren wie Übergewicht, Rauchen, wenig Bewegung und  Alkohol. Da eine wirtschaftlich schlechte Situation und ein geringerer Ausbildungsgrad die Sterblichkeitsrate ebenso erhöhen können, flossen diese zwar in die Studie ein, wurden für das Ergebnis aber weitgehend wieder heraus gerechnet.

Innerhalb des Untersuchungszeitraums gab es unter den Frauen 2.545 Todesfälle, bei denen die Gesamtmortalität umgekehrt proportional zur regelmäßigen Sonnennutzung anstieg. So war die Sterblichkeit unter den Frauen, die die Sonne mieden, etwa 2-fach höher als bei der Gruppe jener Frauen, die die höchste Sonnennutzung hatte. In der Konsequenz bedeutet dies, dass  man die Gesamtsterblichkeitsrate der Bevölkerung  durch regelmäßige kurze Sonnenbäder um insgesamt 23 % verringern  könnte. Damit stellt die Studie nicht nur die staatlichen Gesundheitsempfehlungen der Sonnenkritiker in Frage. Sie zeigt auch auf, dass eine erhöhte Sonnenexposition aufgrund eines ausgeglichenen Vitamin D-Spiegels keinen direkten Einfluss auf das Sterblichkeitsrisiko von Hautkrebspatienten hat.

*Quellen:  Avoidance of sun exposure is a risk factor for all-cause mortality: results from the MISS cohort. Lindqvist PG1, Epstein E, Landin-Olsson M, Ingvar C, Nielsen K, Stenbeck M, Olsson H. J Intern Med. 2014 Apr 4. doi: 10.1111/joim.12251. [Epub ahead of print] sowie Bundesfachverband Besonnung e.V. , Sonnen News,  April 2014

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